Streetsurfing Waveboard Ripple Checker

Weberspeed Onlineshop für Speedskates, Inlineskates, Freeskates und Nordicskates!

Streetsurfing - Der neue, coole Trend aus den USA. Das Waveboard - Eine Kombination aus Skateboarden, Snowboarden und Surfen. Das Original aus Amerika.
Einfach zu erlernen. Ob Surfen auf der Straße oder Tricks in der Halfpipe, alles ist möglich.
Robust und widerstandsfähig. Das Drehgelenk in der Mitte und Rollen, die um 360° beweglich sind sorgen für eine unvergleichliche Beweglichkeit.
Trainiert die Bein- und Rumpfmuskulatur, sowie die Koordinationsfähigkeit und das Gleichgewicht.
DVD mit ausführlicher Anleitung auf englisch ist im Lieferumfang enthalten.

Eigenschaften dieses Waveboards:
Carves like a snowboard
Rollen drehen sich um 360°
Abec 5 Bearings
76mm Urethane Rollen
Self propelling action
Sure grip deck design 

Streetsurfing Waveboard Ripple Checker zum Sonderpreis im Weberspeed Online Shop für
Speedskates, Inlineskates, Freeskates und Nordicskates kaufen!

Kinderschlittschuhe namhafter Marken im Online-Shop bei Weberschlittschuhe.de

Tollen Kinderschlittschuhe namhafter Marken gibt es zum Sonderpreis im Online-Shop bei Weberschlittschuhe.de

Barbie Angel Kinderschlittschuhe größenverstellbar   Barbie
Angel Kinderschlittschuhe größenverstellbar
 
 CCM Tyke Expandable Kinderschlittschuhe größenverstellbar   CCM
Tyke Expandable Kinderschlittschuhe größenverstellbar
 
 Powerslide Hot Wheels™ Freezer Hard Kinderschlittschuh   Powerslide
Hot Wheels™ Freezer Hard Kinderschlittschuh
 
 Powerslide Hot Wheels™ Freezer Soft  Kinderschlittschuhe   Powerslide
Hot Wheels™ Freezer Soft Kinderschlittschuhe
 
 Powerslide Hot Wheels™ „X-Blade Set“ Skateset   Powerslide
Hot Wheels™ „X-Blade Set“ Skateset
 
 Powerslide Lucy Kinderschlittschuhe   Powerslide
Lucy Kinderschlittschuhe
 
 Powerslide “5-th Avenue” Barbie™ Kinderschlittschuhe   Powerslide
“5-th Avenue” Barbie™ Kinderschlittschuhe
 
 Powerslide “Blade & Walk” Barbie™ Skate   Powerslide
“Blade & Walk” Barbie™ Skate
 
 Powerslide “Broadway” Barbie™ Kinder Schlittschuh   Powerslide
“Broadway” Barbie™ Kinder Schlittschuh
 

Weberschlittschuhe Onlineshop für Eishockeyschlittschuhe, Eiskunstlaufschlittschuhe, Comfortschlittschuh und Kinderschlittschuh sowie natürlich Damenschlittschuhe und Herrenschlittschuhe! Wir führen diese genannten Schlittschuhe von Bauer, Nike, CCM, Reebok, Graf, Powerslide, Barbie! Weberschlittschuhe Onlineshop für Schlittschuhe, Ice Skates,
Eishockeyschlittschuh, Eiskunstlaufschlittschuh, Comfortschlittschuhe und Kinderschlittschuhe.
Besuchen Sie Weberschlittschuhe.de!

Wissenswertes über Puzzle

Ein Puzzle [ˈpasl, ˈpʊsl] (engl. [ˈpʌzl] Rätsel, Verwirrung) ist ein mechanisches Geduldspiel, genauer gesagt ein Legespiel, bei dem versucht wird, die einzelnen Puzzleteile wieder zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Das englische Wort ist jigsaw puzzle („Stichsägenrätsel“), da die ersten Spiele mit der Laubsäge hergestellt wurden.
Das Puzzle ist ein altes Spiel. Es wurde bereits 1763 in England von einem Kupferstecher namens John Spilsbury erfunden. Dazu klebte er eine Landkarte von Großbritannien auf ein Holzbrettchen und zersägte dieses entlang der Grenzlinien der verschiedenen Grafschaften. Der Spieler musste versuchen, die Karte wieder zu vervollständigen. So verkaufte er sein Legespiel als „Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts“. Dabei waren die Teile noch nicht verzahnt, wie wir es heute kennen. Diese so genannten Interlocking-Puzzle entstanden erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Anfang des 20. Jahrhunderts begann die Massenproduktion der bisher in Handarbeit hergestellten Puzzles. Dadurch konnten die einst teuren Spiele preiswerter angeboten werden und so ihre Popularität steigern. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich am Prinzip der Herstellung kaum etwas geändert. Ein auf Pappe gedrucktes Motiv wird mit einer Stanze in viele kleine Teile zerlegt. Die handgefertigten Stanzen sind so individuell, dass die Puzzleteile unterschiedlich aussehen. Bei Riesenpuzzles müssen teilweise auch mehrere Stanzen genutzt werden. Die wichtigsten Fortschritte bei der Herstellung erzielten die Produzenten bei der Präzision des Schnittes der Teile. Dies ist auch eines der entscheidenden Qualitätsmerkmale eines Puzzles, neben dem Druck und der Stabilität der Farben. Je genauer die Teile gestanzt werden, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, Teile falsch zu verbinden.

Es gibt Puzzles mit fünf Teilen für Kinder oder Riesenpuzzles mit weit über 10.000 Teilen für Fortgeschrittene. Das derzeit größte Puzzle („Life“ original: „Vida“) hat 24.000 Teile und wird seit 2007 von der spanischen Firma „Educa“ vermarktet.[1] Entworfen hat es der Neuseeländer Royce B. McClure. Fertig beansprucht es eine Fläche von 4,28 × 1,57 m und ist für knapp USD 300,- zu haben.[2] – Wer kapituliert kann das gleiche Motiv auch als 3000er bekommen.

Der Schwierigkeitsgrad kann außer durch die Anzahl der Teile und die farblichen Besonderheiten des Motivs, wie große Flächen mit geringen Farbabstufungen, noch weiter gesteigert werden. Einige Internetanbieter versenden Puzzles ohne Motivvorlage oder mischen zwei Spiele zusammen. Auch eine Kombination aus beiden Schwierigkeitsgraden wird angeboten. Des Weiteren gibt es Puzzles, die auf beiden Seiten mit (unterschiedlichen) Motiven bedruckt sind, so dass man zusätzlich noch entscheiden muss, welches die „richtige“ Seite jedes Puzzleteils ist. Von Ravensburger gibt es als „Puzzleherausforderung“ auch zwei Puzzles (2006) ohne Motiv, das Krypt silber (654 Teile) und das Krypt Bronze (631 Teile), bei denen nur aufgrund der Form der Puzzleteile eine leere silbergraue oder bronze-getönte Fläche (70 × 50 cm) zusammenzusetzen ist.
dies in möglichst kurzer Zeit.

Am 26. September 2004 veranstaltete die Stadt Königsbrunn den 1. Deutschen Puzzletag und erzielte einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für den Weltrekord im Legen der längsten Puzzle-Kette.

Am 17. September 2006 trat Königsbrunn am 2. Deutschen Puzzletag gegen die Stadt Buxtehude an. Beide Städte sollten in fünf Stunden möglichst 5.000 Puzzles verschiedener Größen legen. Königsbrunn gewann das Duell.

Am 28. September 2008 fand in Ravensburg der 3. Deutsche Puzzletag statt. Hier wurde der Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für das größte Puzzle der Welt mit den meisten Teilen gebrochen. Das Weltrekord-Puzzle besteht aus 4.088 einzelnen Puzzles, deren Ränder nahtlos zusammengefügt werden, bis daraus ein zusammenhängendes Riesenpuzzle mit insgesamt 1.034.378 Teilen entsteht. Die Ravensburger übertrafen mit ihrer Leistung den alten Puzzlerekord von rund 212.000 Teilen, der im Jahr 2002 in Singapur aufgestellt wurde, um das fünffache. Die Ravensburger AG produzierte das Puzzle für den Weltrekord.
Varianten:
Shmuzzle: Eine 1976 erfundene Abart des Puzzles ist das Shmuzzle. Bei diesem haben alle Teile die gleiche Form. Es gibt aber trotzdem nur eine Weise, ein Shmuzzle richtig zusammenzusetzen. Die Einzelteile sind sogenannte Escherkacheln (nach M. C. Escher).
Quassle-Puzzle: Ist eigentlich eine Form des Shmuzzle, bei welcher sich die richtige Lage der einzelnen Teile aufgrund einer Geschichte oder aufgrund von Sprechblaseninhalten auf den Puzzleteilen ergibt.
Krimipuzzle: Hierbei ist das zu legende Bild im Zusammenhang mit einem Kriminalfall zu sehen. Zunächst wird der Krimi gelesen, dann das Puzzle gelegt (ohne Vorlage!), und aus dem Bild ergeben sich weitere Hinweise zum Lösen des Krimis. Die Qualität der Geschichten ist recht unterschiedlich; entsprechend sind auch die im Bild versteckten Hinweise zum Teil schwer nachzuvollziehen[3].
Puzzleball: Das fertiggestellte Puzzle bildet hier eine Kugel. Dazu sind die Kunststoffteile entsprechend gewölbt und an den Rändern konisch zugeschnitten. Ein Beispiel für einen Puzzleball bietet das Wikipedia-Logo.
3D-Puzzle (Puzz3D): Die aus Schaumstoff gefertigten Puzzleteile bilden ein dreidimensionales Objekt (z. B. ein Bauwerk). Einzelne Ebenen des Objekts werden wie ein normales Puzzle zusammengesetzt. An den Rändern hat jede Ebene Verzahnungen, mit welcher sie mit den Nachbarebenen verbunden wird. Eine abstraktere Variante sind die Happy Cubes.
Sculpture-Puzzle: Eine Skulptur (Büste, Statue) aus Karton ist in dünne horizontale Scheiben zerschnitten. Diese müssen auf einem oder mehrere senkrechte zentrische Stäbe in der richtigen Reihenfolge aufgebaut werden, sodass sich die vollständige Skulptur ergibt.
Würfelpuzzle für Kinder: Hier wird das Bild in regelmäßige Quadrate zerlegt (etwa 12 oder 20), die jeweils auf eine Seite eines Würfels geklebt werden. Das ganze wird mit fünf weiteren Bildern auf den restlichen Würfelseiten ausgeführt. Beim Zusammensetzen des Würfelpuzzles ist zunächst die richtige Seite des Würfels zu suchen und diese dann an die richtige Stelle zu setzen. Zahlreiche Puzzles sind als Lernspiele zu Farben und Formen und zur Festigung des räumlichen Denkens für Kinder in jedem Alter erschienen.
Begonnen werden sollte mit dem Rand, da sich diese Teile meist leicht erkennen und zusammenfügen lassen. Auch markante Bildteile, die sich durch klare Farben und Konturen auszeichnen, lassen sich meist schnell erstellen. Das Sortieren einzelner Teile nach Farbe in verschiedenen Behältern ist sinnvoll, eine andere Möglichkeit besteht darin, die Teile nach ihrer Konfiguration oder Form zu sortieren. Da zur Fertigung großer Puzzles mitunter dieselbe Stanze mehrfach verwendet wird, kann sich das Muster genau wiederholen. Dadurch kann von der Form bereits bekannter Teile auf die Form unbekannter Teile an einer vollkommen anderen Stelle des Puzzles geschlossen werden.

Ein Puzzle wird zur Entspannung gelegt. Nach einer gewissen Zeit prägen sich Details der einzelnen Teile ein - im Gehirn wird quasi eine Datenbank angelegt -, so dass nach geraumer Zeit auf ein gesuchtes Teil zielgenau zugegriffen werden kann.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Puzzle (Stand: 05.12.2008)

125 Jahre Ravensburger



125 Jahre Ravensburger! Viele Jubiläumsangebote - Jubeln Sie mit!

000 103 Banner Shop Aktion

Infos über Spielzeug - Spielsachen

Ein Spielzeug ist ein Objekt, das zum Spielen verwendet wird. Der Begriff Spielzeug wird üblicherweise mit Kindern oder auch Haustieren assoziiert, es ist aber auch nicht ungewöhnlich, dass Erwachsene oder nicht domestizierte Tiere mit Spielzeug spielen. Ein Spielzeug wird um seiner selbst willen geschätzt, bzw. wegen der Freude am Spiel (Spieltrieb), das es ermöglicht. Sprachlich gehört der Begriff zur Gruppe der Kollektiva.

Im Handel allgemein und über die verschiedenen Betriebsformen des Handels vertriebenes Spielzeug wird unter dem Begriff Spielwaren zusammengefasst.
Im Unterschied etwa zu einem Werkzeug, dessen Zweck primär in der Herstellung eines anderen Dinges liegt, liegt der Zweck des Spielzeugs in ihm selbst. Ein Spielzeug dient dem Erwerb und Erlernen verschiedener Fertigkeiten und Fähigkeiten. Bei Kindern dient es auch zur Vorbereitung ihrer Geschlechterrolle und ihrer Sozialisation in der Gesellschaft. Mit Spielzeugen werden bestimmte Vorgänge des Alltages nachgeahmt und nachgespielt. Schon seit Urzeiten werden Spielzeuge von Kindern verwendet.
Als das älteste Spielzeug ist die Puppe anzusehen. Bereits aus der jüngeren Steinzeit lassen sich puppenähnliche Gebilde aus Ton nachweisen. Spielzeug wurde zunächst auf einfachste Weise selbst gefertigt, z. B. durch Schnitzerei. In vorgeschichtlichen Kindergräbern hat man als Beigaben kleine keramische Lärminstrumente, insbesondere Klappern, Rasseln und Pfeifen gefunden. Sie dienten zwar auch der Abwehr von bösen Geistern, eine mögliche Spielzeugdeutung kann aber nicht geleugnet werden.
Etwa 200 vor Christus gab es in Ägypten bereits hölzerne Krokodile und Löwen mit beweglichem Unterkiefer. Auch waren Puppen mit beweglichen Gliedmaßen aus Holz, Ton, Terrakotta, Knochen und Gips im gesamten antiken Mittelmeerraum bekannt. Auf griechischen Vasen sind häufig Kinder mit Spielzeug abgebildet. Im antiken Rom gab es gar vollständige Puppenmöbelgarnituren.
Messingpferdchen, Holz- und Tontiere waren im 12. Jahrhundert von kleinen Jungen ebenso begehrte Spielsachen wie gewappnete Ritter im Kleinformat. Auch Schaukelpferde erfreuten sich großer Beliebtheit, hatten sie doch neben der beruhigenden Wiegefunktion auch den Zweck, das Reiten vorzubereiten. Nicht nur, aber auch durch den Einfluss der das soziale Leben bestimmenden Kirche, fand man nun in der privilegierten Adelsschicht und im aufkommenden Bürgertum vermehrt geschlechtsspezifisches Spielzeug. Mädchen wurden bereits spielerisch auf ihre Rolle als Mutter (Puppe, Puppenhaus) und Bewahrerin der häuslichen Ordnung (Stick-, Spinn- und Schmuckarbeiten) vorbereitet. Die Kinder der sogenannten niederen Stände hatten hingegen weniger Spielzeit und das Spielzeug beschränkte sich oft auf selbstgefertigte Murmeln, Bälle aus Bast und Holzkreisel.
Im Zuge der Industrialisierung hat sich die Spielzeugindustrie entwickelt. Seit dem 15. Jahrhundert ist Nürnberg ein Mittelpunkt des Handels und der Produktion von Spielzeug. Der sogenannte Nürnberger Tand, worunter man vollständig eingerichtete Puppenstuben, Holzsoldaten, Steckenpferde, Trommeln und sogar kleine Messingkanonen verstand, eroberte den bis dahin bekannten Weltmarkt. Im 19. Jahrhundert wurde Sonneberg zum Zentrum der Spielzeugherstellung und des Spielwarenhandels. Die Sonneberger Verleger und Kaufleute beherrschten Anfang des 20. Jahrhunderts mit ihren Spielwaren den Weltmarkt und machten Sonneberg zur Weltspielwarenstadt. Noch heute befinden sich etwa 70 % der bundesdeutschen Spielwarenindustrie im süddeutschen Raum. (Siehe auch: Spielzeugmuseum (Nürnberg))
Raumschiff, gebaut mit Material aus dem Konstruktionsbaukasten “Baufix” der Firma LorenzDie Gestaltung des Spielzeugs spiegelt die unterschiedlichen natürlichen und kulturellen Lebensbezüge wider. Auch Erwachsene beschäftigen sich mit Spielzeug, z. B. Modellbau.

Heute wird der Großteil allen Spielzeugs in der Volksrepublik China hergestellt
Im Film Toy Story spielen Spielzeuge die Hauptrolle. Zahlreiche Spielzeugmuseen bekunden das wachsende Interesse an diesem Kulturgut.
Besonders wichtig ist die Sicherheitsprüfung von Spielzeug. Dabei wird das Spielzeug, je nach Altersgruppe einer besonderen Überprüfung unterzogen. Dies kann nach der EN71 erfolgen. Diese Europäische Norm regelt in mehreren Teilen, welche Voraussetzungen ein Spielzeug für welches Alter erfüllen muss. Dabei wird nicht nur die äußere Form geprüft (Radien, Mindestgröße usw.) sondern auch auf die chemischen Eigenschaften der Materialien geachtet. Einige Teile dieser Norm können wegen des Umfangs der Untersuchungen nur durch Prüfstellen erfolgen. Es ist keine Pflicht, diese Prüfungen von einer unabhängigen Prüfstelle durchführen zu lassen, die Erfüllung dieser Anforderungen kann der Hersteller auch nur behaupten.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Spielsachen (Stand: 05.12.2008)

Der praktische Geschenkefinder




Lieblingsstars