Streetsurfing HIPPO GREY Schuhe

Der Hippo Grey Schuh fällt durch die harmonische Farbkombi, weiß-grau-rot auf. Das schicke Karomuster macht den Sneaker zum MUST-HAVE! Zusätzlichen Halt bietet der Klettverschluss im Vorfußbereich. Mit Perforation für optimale Luftzirkulation.

Produktmerkmale:
- extrem robustes Obermaterial
- optimale Luftzirkulation durch Perforationen
- weich gepolsterte und atmungsaktive Zunge aus Mesh
- herausnehmbare Einlegesohle mit Dämpfungselementen
- dämpfende EVA-Zwischensohle

Material:
Obermaterial: Leder, Textil, Polyurethan (PU)
Innenmaterial: atmungsaktives Mesh
Sohle: Gummi

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Streetsurfing WENDE-GÜRTEL MALIBU und VENTURA

Der extrem lässige, reversible Streetsurfing Gürtel Malibu und Ventura ist ein echter Blickfang. Die Metallschnalle kann umgelegt werden, so dass der Gürtel immer dem aktuellen Outfit angepasst werden kann. So hast du zwei Gürtel zum Preis von einem. Eine Seite ist längs mit dem Streetsurfing Signet bedruckt, auf der der anderen Seite des coolen Wendegürtels ist die angesagte Streetsurfing-Welle eingestanzt. Ein echtes MUST-HAVE für alle Streetsurfer!

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Streetsurfing T-SHIRT MALIBU

Das Streetsurfing Malibu T-Shirt für Kinder und Erwachsene fällt durch sein cooles Frontprint und sein angesagtes Design direkt ins Auge. Die knalligen Farben, das auffällige Print mit der Streetsurfing-Welle und der lässige Schnitt machen das einzigartige Shirt zum echten Highlight.

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Streetsurfing HOODIE VENTURA Reversible

Streetsurfing HOODIE VENTURA Reversible: Streetsurfing gehört zu den angesagten Labels und steht für coole Designs - deswegen lässt Dich der Ventura Zip-Hoodie immer gut aussehen. Warm gefüttert strotzt Du lässig jedem Wetter. Mit einer neuen Interpretation des altbekannten Zippers wird der Zip-Hoodie zum echten Hingucker. Wende ihn, wie es Dir gefällt. Während die eine Seite mit coolem Streetsurfing-Print versehen ist, präsentiert sich die andere Variante mit innovativem Muster. Zwei Jacken zum Preis von Einer. Ein echtes MUST HAVE für alle, die auf der Suche nach etwas Besonderem sind.

Streetsurfing HOODIE VENTURA
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Die besten Einkaufsquellen in New York

Die gegenwärtige Dollarschwäche macht es möglich, da8 Reisen in die USA zur Zeit so billig sind wie nie zuvor. Wenn Sie dann einmal einen Sprung über den großen Teich machen sollten, ist es sicher nützlich zu erfahren, wo man in der Millionenstadt New York am besten einkauft. Hierzu lohnt sich ein Abstecher in eine Ecke des unteren Manhattans, dem unteren East Side, wo sich nach Angabe von Insidern ein spezielles Einkaufsparadies befindet. Geschichtlich gesehen, war diese Gegend ein besonderer Haltepunkt für Einwanderer, die im 19. Und frühen 20. Jahrhundert nach Amerika kamen. Während einige Läden am Samstag zwar geschlossen haben, ist den ganzen Sonntag über alles geöffnet. Als Fremder sollte man aber schon früh am Morgen zum Shopping gehen, weil es sonst zu voll wird. Besser ist es, wochentags in der Zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr einzukaufen. Die nachfolgend aufgeführten Geschäfte bieten nur erstklassige Qualitätswaren, aber mit Preisnachlässen von mindestens 20%: Leslies’s Bootery, 36 Orchard: Geboten werden Schuhe, Boots, Stiefel etc. für Damen und Herren von Caressa, Jaques Cohen, Fred Braun, Bally, Johnston & Murphy, Bostonian, Bill Blass und viele andere..,
Haar & Knobel, 29 Orchard: Alles in puncto Sportbekleidung für Herren von Levi, Woolrich, Izod, London Fog und viele andere. Im zweiten Stock findet sich das größte Angebot für Herrenoberbekleidung, das Sie je gesehen haben.
Pan AM, 50 Orchard: Die beste Adresse für Herrenmode. Änderungen sind gratis. In den unteren Räumen befindet sich eine Modeabteilung für junge Leute.
Charlie’s Place, 61 Orchard: Die größte Auswahl an Allwetterkleidung in der Stadt. Au8erdem reiche Auswahl an Herrenhosen und Sportbekleidung.
Gol€an ‘ s, 321 Grand/ Ecke Orchard: Feine Porzellanwaren von Wedgwood, Royal Doulton, Mikasa und viele andere. Sterling- Silber- Produkte, Kristall, Figuren von Lladro und Limoges und nahezu alles, was es auf diesem Gebiet gibt.
Links die Grand Street hinunter finden Sie Geschäft an Geschäft fhr Wäsche, Bettwäsche, und, und,… in riesiger Auswahl zu besten Preisen, wie zum Beispiel:
Mayfield Co., 303 Grand: Beste Herren- und Damenunterwäsche, Strumpf- und Wirkwaren und vieles mehr.
Kreinan’s, 301 Grand: Riesenauswahl für erstklassige Kinderbekleidung jeder Art und Kinderwäsche.
Forman’s, 82 Orchard: Drei Etagen voll mit Damenbekleidung, Kosthmen, Mänteln, Kleidern und vielem mehr.
Maximum, 91 Orchard: Damen- und Herrenschuhe in eleganten Ausführungen von Bernardo, Rosina Ferragamo und viele andere.
Littel Rascals, 101 Orchard: Die ungewöhnlichsten und schönsten Kinderschuhe und aus Europa importierte Kleidung.
Antony, 106 Orchard: Tolle, aus Europa importierte Herrenbekleidung. Reine Fabrikware zu besten Preisen.
Flair’s Edge, 110 Orchard: Damen- und Herrenschuhe von ausnehmend schöner Ausführung und Qualität.
JBZ, 121 Orchard: Wunderbare Damenbekleidung von Perry Ellis, Norma Kamali, Yamamoto Kansai, Issey Miyake, Betsy Johnson und viele andere.
Giselle, 143 Orchard: Drei Stockwerke voll Damen- Ma8kleider. Riesenauswahl. Günstige Einkäufe, besonders zum Ende der Saison.
Arivel, 50 Orchard: Reichhaltige Auswahl für Damen- und Herrenmäntel und -Jackets. Kundenbezogene Auswahl wird garantiert, besonders für Damenbekleidung.
Fleisher’s, 186 Orchard: Umfangreiche Auswahl an Damenkostümen und Mänteln. Reichliche Auswahl auch in allen Größen. Beste €en.
 
Angekommen am Ende der Orchard Street, kommen Sie an die Ecke der E. Houston Street, die die Eß- und Imbiß- Straße vom Lower East Side ist. Hier gibt es die besten Delikatessen, die größten Hot Dogs, Riesen- Apfelstrudel und viele weitere Backwaren- Spezialitäten, sowie mit Joghurt gefertigte Produkte, mit denen sich der vom Shopping hungrig gewordene Körper wieder stärken läßt.

Umstandsmode

Auch während der Schwangerschaft möchte eine Frau verständlicherweise gut aussehen. Auch wenn die Hormonumstellung im Körper vielen Frauen oftmals etwas anders gegen spielt und sie von wahren Heißhunger-Attacken geplagt sind, muss die Frau von heute nicht auf schöne, elegante und sexy Mode verzichten. Heute gibt es fast alles an Umstandsmoden: Von leuchtenden und bunten Kleider,  über knallige Farben bis hin zu coolen Schnitten. Die schwangere Frau von heute trägt von der schwarzen Hose bis zur feschen Hüfthose, alles für sie möchte. Auch bei der Unterwäsche für Schwangere hat sich einiges getan. Heute muss die Frau nicht mehr auf elegante Dessous während der Schwangerschaft verzichten. Kurzum auch während der Schwangerschaft gibt es heute Umstandsmode für die elegante und schicke Frau.

Trikot (Sport)

Ein Trikot (frz. tricot, zu: tricoter “stricken”) ist im Sport ein meist farbiges Sporthemd. In Mannschaftssportarten ist es häufig mit Rückennummer und Namen des Sportlers versehen und in den Farben der Mannschaft bzw. des Vereins gestaltet. Trikots werden vom Sportler während des Wettkampfs getragen; sie haben daher den Charakter von Dienstkleidung, insbesondere im Profisport.

Beim Mannschaftssport trägt in der Regel die gesamte Mannschaft einheitliche Trikots. Ausnahmen bilden zum Beispiel die Torhüter von Ballsportarten wie Handball oder Fußball, die ein spezielles Torwarttrikot tragen. Trikots sind im populären Spitzensport darüber hinaus oft Werbeträger (Trikotwerbung). Sie werden über den eigentlichen Sportbetrieb hinaus auch als Fan-Devotionalien zu Merchandising-Zwecken verkauft. Dadurch ist das Trikot über seine pragmatische Bekleidungsfunktion hinaus in mehrfacher Hinsicht ein Träger von Zeichen.

Im Radsport werden Trikots genutzt, um die Spitzenreiter der jeweiligen Wertungen hervorzuheben, beispielsweise bei der Tour de France: das Gelbe Trikot für beste Gesamtleistung, das Grüne Trikot für den besten Sprinter, das Weiße Trikot für den besten Nachwuchsfahrer (U25) und das Gepunktete Trikot für den besten Bergfahrer.

Bis zum Anfang der 1970er Jahre bestand ein Trikot meist aus Baumwolle, später häufig aus Polyamid, heutzutage werden hochwertige Trikots aus Polyester in Form von Mikrofasern hergestellt.

Heute finden Trikots auch Eingang in die Kleidermode. Insbesondere trendige Second-Hand-Läden bieten Originalware aus verschiedenen Sportarten an. Darüber hinaus werden Trikots auch von vornherein als Modeartikel produziert, ohne dass ihr Tragen in Sportwettkämpfen vorgesehen ist. Schriftzüge und Rückennummer sind dann häufig nur Dekoration oder Verweise auf die Marke.

In der Textiltechnik bezeichnet der Begriff Trikot ein spezielles Gestrick.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Trikot_(Sport) (Stand: 27.01.2009)

String-Body | Bodysuit

Ein Bodysuit (englisch für „Körperanzug“) bzw. kurz Body ist wie das Catsuit ein einteiliges, eng anliegendes Kleidungsstück. Im Gegensatz zum Catsuit hat der Body keinen oder nur einen kurzen Beinansatz. Der Body dient gleichzeitig als Hose und Hemd. Bodys verfügen zum Einstieg häufig über einen Druckknopf- oder Häkchenverschluss im Schritt (Frauen) oder über einen Knopf- oder Reißverschluss im Brust- oder Rückenbereich, um das Anziehen durch die Halsöffnung zu ermöglichen (Frauen und Männer).

Bodys werden als Sport- und Schwimmbekleidung sowie als Unterwäsche von Frauen wie auch Männern getragen. Auch als Kinderbekleidung (vor allem bei Kleinkindern) sind Bodys verbreitet.

Anfang der 1990er Jahre waren Bodysuits für Männer als Unterwäsche verbreitet. Sie verfügten typischer Weise über kurze Hosenbeine, aber Ärmel fehlten. Verschlossen wurden sie meist über eine frontseitige Knopfleiste. Der fehlende Verschluss im Schrittbereich (im Gegensatz zu den Frauenmodellen) sorgte vermutlich dafür, dass sich diese Bodysuits nie am Markt durchsetzten und seit etwa 1996 praktisch nicht mehr produziert werden.

Ebenso wird als Bodysuit eine spezielle, großflächige Art der Tätowierung bezeichnet, welche im Regelfall den kompletten Körperrumpf und je nach Version auch Teile der Extremitäten umfasst.

Typische Sportarten, bei denen Bodys als Sportkleidung verwendet werden:
Ringen
Laufsport (Frauen und Männer)
Fitness und Aerobic (hauptsächlich Frauen)
Gymnastik im Form eines Gymnastikanzugs
Schwimmen als einteiliger Badeanzug (Frauen und Männer)
Kunstturnen, wobei die Männer noch eine Kunstturnshort drüber tragen.

Beinlängen:
 
Frau im Gymnastikanzug (schwarzer Stringbody mit roter Radler)String-Body
Slip bzw. Vollpo - übliche beinfreie Variante mit bedeckten Pobacken
mit angesetzten Beinen.

Ärmellängen:
volle Ärmel
halbe oder viertel Ärmel
Ärmellos
Oberkörper und Schultern mehr oder weniger bedeckt
Nur dünne Träger mit freien Schultern

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/String-Body (Stand: 27.01.2009)

Lederhose

Lederhose ist allgemein die Bezeichnung für eine aus Leder gefertigte kurze oder lange Hose. Größere Verbreitung hat die Lederhose als traditionelle Lederhose, in der Lederszene, als Bikerhose (Schutzfunktion), aber auch als Alltagshose. Die traditionelle Lederhose ist eine Tracht, die in den mitteleuropäischen Alpenregionen getragen wurde und wird (Südliches Oberbayern, Österreich, Südtirol, aber nicht in der Schweiz)

Traditionelle Lederhose:
Formen und Verbreitung:
Die Lederhose im besonderen als Teil der bayerischen, Salzburger und Tiroler Gebirgstracht ist in zwei Formen weit verbreitet, als „Kurze“ und als „Kniebundhose“. Während die kurzen, kniefreien Lederhosen bei der Arbeit und zur Jagd getragen wurden, ist die Kniebundhose eher eine Festtagshose. Typisch für Trachtenlederhosen sind die Bestickung und der Hosenlatz, das Hosentürl, der angeblich auf die Schamkapsel, einen von 1400 bis zur 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts in Europa allgemein üblichen Teil der Männerkleidung zurückgeht. Rechts seitlich ist an der Lederhose üblicherweise eine Messertasche angebracht, die den Nicker, ein Jagdmesser, aufnimmt.

Eine Besonderheit, die die Herkunft der Ledernen zeigt, ist die sogenannte „Arschnaht“. Im Bereich Bayern, Tirol und Oberösterreich wird sie tellerartig über das Gesäß geführt, wohingegen in der Steiermark und Kärnten diese immer senkrecht verläuft.

Zumeist wird zur Lederhose ein lederner Hosenträger mit vorderem Querriegel getragen, zuweilen auch mit einem V-förmigen Mitteleinsatz, der vorne angeknöpft ist. In Südtirol werden häufig auch Hosenträger aus Stoff getragen. Zur Kurzen werden meist Haferlschuhe getragen. Zweigeteilte Strümpfe, die Loferl, die aus einem Waden- und einem Fußteil bestehen, gehören in vielen Gegenden Oberbayerns ebenfalls dazu. Zur Bundhose trägt man lange Bundhosenstrümpfe, die man bis übers Knie hinaufzieht und dort umschlägt. Erst dann zieht man die Bundhose an, die unter dem Knie zugebunden wird, und so wird der Bundhosenstrumpf daran gehindert, aus dem Hosenbein herauszurutschen. Die in Bayern am weitesten verbreitete Form der Lederhose wird mit durchgängigen, gestrickten Kniestrümpfen zur Miesbacher Tracht getragen.

Zuweilen wird zur Lederhose noch ein federkielbestickter Ranzen, eine Art breiter Gürtel, getragen. Sein früherer Zweck war in erster Linie die Geldaufbewahrung.

Hervorzuheben ist, dass die kurze Lederhose in Deutschland nur im Südbayrischen Raum am Rande der Alpen verbreitet war (z. B. Allgäu, Oberland, Chiemgau, Berchtesgaden). Nördlich von München und im Rest Deutschlands gehörte sie nicht zur Tracht.

Geschichtliche Entwicklung:
Paar in Miesbacher Tracht - der Mann trägt eine traditionelle Bayrische Lederhose.Lederhosen waren vor allem Kleidungsstücke der Bauern. Sie waren sehr einfach zu reinigen und daher gut für die Arbeit geeignet. Dass die Lederhose als eher archaisches Kleidungsstück nicht in Vergessenheit geriet, ist auch der Förderung höherer Kreise zu verdanken. Sowohl der österreichische Kaiserhof (beginnend bei Erzherzog Johann bis zu Kaiser Franz Joseph I.) als auch die Wittelsbacher (König Maximilian II., Prinzregent Luitpold) förderten die Nationaltrachten und die Lederhose im Besonderen. Die Tracht war aber auch im Volk tief verwurzelt, wie die Entstehung zahlloser Trachtenvereine (siehe: Trachten in Bayern) es belegt.

In Regionen wie dem Salzkammergut gehört die Lederhose immer noch zur Alltagskleidung. Die Lederhosen aus dieser Region sind handgemacht, mit viel Liebe zum Detail mühevoll hergestellt und ein Leben lang halt- und tragbar. Bei handgemachten Lederhosen gibt es nur Maßanfertigungen, und so kann es schon mal passieren, dass man nicht nur Monate, sondern Jahre auf seine Lederhose wartet.

Die Lederhose ist heute zu einem besonderen Bestandteil von Volksfesten wie dem Oktoberfest geworden und vermittelt den Touristen häufig einen verfälschten Eindruck vom bayrischen Brauchtum. Meist handelt es sich um sog. Landhausmode, die sehr wenig mit der traditionellen Lederhose gemein hat.

Zur Appenzeller Sennentracht gehört die Ladehose, leuchtend gelbe Kniehosen aus Leder mit rechteckigem Hosenladen.

Versionen:
Die traditionelle Bayrische Lederhose ist schwarz oder braun. Braune Hosen werden durch weiße Stickereien, schwarze Hosen durch grüne Stickereien verziert. Die traditionelle Lederhose, umgangssprachlich auch Kurze genannt, ist knielang. Das ermöglicht die lauten Schnalz-Geräusche beim Schuhplatteln, dem traditionellen Bayrischen Volkstanz. Traditionelle Lederhosen haben eine sehr lange Haltbarkeit. Bei regelmäßigem Gebrauch wird allerdings die zunächst raue und matte Oberfläche abgenutzt. Solche älteren Lederhosen mit Speckglanz werden umgangssprachlich auch als Krachlederne bezeichnet.

Sepplhose ist die außerbayerische Bezeichnung einer Lederhose, meist als graue kurze Lederhose mit umgeschlagenen Hosenbeinen zu sehen.

Culotte (Gesäss) französische Kniebundhose im 17. Jhd., aus Seide, Samt, Leder oder für die ärmeren aus Leinen. Ein Vorläufer und Vorbild der heutigen Kniebundlederhose.

Ausseer aus Gams-Hirschleder gefertigte Lederhose aus dem Gebiet Ausseerland (Österreich) unterteilt in drei österreichischen Gemeinden Bad Aussee, Altaussee und Grundlsee. Auffällig bei diesen Lederhosen ist die aufwendige grüne Handstickerei. Die Hosen gibt es als kurze und als Kniebundhose.

Sepplhose mit Latz zum Knöpfen und Stegträgern
Chaps:
Chaps (von span. chaparajos) sind lederne Beinkleider ohne Gesäß, die von Cowboys beim Reiten getragen werden. Die Chaps sollen die Beine vor den Hörnern der Rinder und Dornengestrüpp schützen.
Moderne Formen:
Freizeithosen:
Es gibt heute Lederjeans im typischen Five-Pocket-Schnitt, die wie Jeanshosen als ganz normale Freizeitkleidung getragen werden. Ledershorts bzw. -bermudas werden als Bundfaltenhose oder ebenfalls im Five-Pocket-Style hergestellt. Bei Lederhotpants handelt es sich um enge, kurz geschnittene Shorts.
Vereinzelt sind traditionelle Lederhosen beim Wandern beliebt oder finden sich in der Mode im sogenannten Landhausstil wieder.

Dienstkleidung:
Als Besonderheit tragen die Polizeidiensthundführer der Polizei Hamburg anstelle einer textilen Uniformhose solche aus Leder. Ebenfalls mit ledernen Uniformhosen ausgestattet sind die Mitarbeiter des Bezirklichen Ordnungsdienstes Hamburg und die Hundeführer der Hamburger U-Bahn-Wache.

Kinder- und Jugendbekleidung:
Als Alltagskleidung für Jungen im Schulalter bis ca. zum 16. Lebensjahr wurde die kurze Lederhose wahrscheinlich am Anfang des 20. Jahrhunderts von den Wandervögeln eingeführt. Die traditionelle Trachtenlederhose wurde dabei meist aller aufwendigen Dekoration beraubt und auf das Wesentliche reduziert.

Nach dem Ersten Weltkrieg kam sie allmählich in ganz Deutschland in die Mode und wurde vor allem nach 1945 populär. Die Lederhose verschwand erst mit dem Aufkommen der Jeans in den siebziger Jahren fast vollständig.

Die „klassische“ kurze Burschenlederhose ist in grauem Rohleder angefertigt und besitzt an der Vorderseite nicht den bei ‚normalen‘ Hosen üblichen Schlitz, sondern zeichnet sich durch den charakteristischen großen Latz aus, der durch zwei Knöpfe geschlossen wird. Die beiden vorderen Taschen sind oft mit Eichenlaub geziert; die Hosenbeinenden, die mit kleinen Schnürbändchen – wohl ein dekorativer Überrest der Kniebänder von Kniebundhosen – ausgestattet sind, werden meistens umgekrempelt.

Zur Lederhose werden normalerweise die speziellen Träger getragen, die vorne auf der Brust mit einem – oft mit einem Hirsch- oder Edelweißmotiv ausgestatteten – ovalen Quersteg verbunden sind und hinten auf dem Rücken überkreuz angeknöpft werden. Die zwei Knöpfe für den Latz und die vier für die Träger sind mit kleinen Lederbändchen an der Hose befestigt.

Die kurze Zimmermannslederhose mit Doppelzipp und PfadfindergürtelAb den fünfziger Jahren wurde daneben ein moderneres Modell der Lederhose üblich, oft aus dunkelgrünem oder schwarzem Glattleder, bei dem zwei Reißverschlüsse die zwei Knöpfe ersetzten; als beinlange Lederhose ist dieses Modell auch als Zimmermannshose bekannt. Statt der traditionellen Träger wurde dabei meist ein Gürtel verwendet.

Seit den siebziger Jahren wird die schlichte, kurze Lederhose meist nur noch von Pfadfindern getragen, in der Regel in der moderneren Variante in Rohleder (weniger in Glattleder) mit Doppelreißverschluß und fast immer mit Gürtel, nur höchst selten mit Trägern. Bei vielen Pfadfindergruppen gehört sie bis heute zum festen Bestandteil der Tracht, ohne es zu einem Bestandteil der „vorgeschriebenen“ Uniform gebracht zu haben. Dagegen ist bei einigen Gruppen das Tragen einer Lederhose im Speersport Pflicht.

In Nordfrankreich gibt es in Riaumont in der Stadt Liévin (Kanton Liévin-Sud) bei Lens noch eine Art katholisches „Pfadfinderinternat“, wo sämtliche Schüler eine kurze Lederhose (mit Doppelzipp oder Knöpflatz) tragen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lederhose (Stand: 27.01.2009)

Nachthemd

Das Nachthemd ist ein weit geschnittenes, meist knielanges Hemd mit Ärmeln, oft aus Leinen oder Baumwolle, aber auch aus edlen Materialien wie Seide, das zum Schlafen getragen wird. Nachthemden wurden früher von Frauen wie von Männern gleichermaßen getragen, gegenwärtig sind sie bei Männern eher selten gebräuchlich, kamen jedoch nie ganz aus der Mode.

Bis ins 16. Jahrhundert war es üblich, nackt zu schlafen. Frauen ließen mitunter das am Tag getragene Hemd an. Für Kranke und Wöchnerinnen gab es weite Hemden aus weißem Leinen. Das erste Nachthemd wird um 1500 in Italien erwähnt. Danach wurde es von der gesamten europäischen Oberschicht übernommen und wurde in Deutschland zunächst auch Herzschützer genannt. Etwa 1880 wurde für Frauen die durchgehende Knöpfung vorne eingeführt und ein Zugband in der Taille. Die Männer trugen es bis etwa 1890, dann wurde der Pyjama populär. Frauen trugen bis zum Ersten Weltkrieg grundsätzlich ein Nachthemd, keinen Schlafanzug. 1956 war das Babydoll Mode.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Nachthemd (Stand. 21.01.2009)

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