trendige Designer Bademode

Im Beach Fashion Online-Shop finden Sie trendige, hochaktuelle und topaktuelle Bademode von namhaften Designer. Sie finden im Shop große Auswahl an Bikinis, Badeanzüge, Pareos, Tunika, Bade-Shorts, Badetücher, Accessoires und Flip Flops.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.beachfashionshop.com

Boxershorts

Boxershorts sind weit geschnitte halbe Hosen, Badehosen, Sporthosen und Unterhosen. Sie sind wegen ihrer Bequemlichkeit sehr beliebt. Boxershorts werden auch zum Schlafen anstelle von Pyjamas getragen. Boxershorts haben normalerweise einen Einschnitt, der oft mit Knöpfen versehen ist. Die Beine reichen dem Träger typischerweise bis in die Hälfte des Oberschenkels.

Tankini

Ein Tankini ist ähnlich wie ein Bikini eine Badebekleidung für Damen. Er besteht wie auch der Bikini aus zwei Teilen: Hose und Oberteil. Die Hose unterscheidet sich nicht von einer Bikinihose. Das Oberteil ist stets ärmellos, bedeckt allerdings im Gegensatz zum Bikini noch einen Teil des Bauches, wie ein Tank-Top, daher auch der Name.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tankini (Stand. 17.01.2009)

Bikini

Der Bikini ist eine zweiteilige Badebekleidung für Frauen. Zwar begannen schon seit der Jahrhundertwende Modeschöpferinnen mit dem Büstenhalter und Hüfthalter das Zeitalter des Korsetts zu verabschieden, doch bis diese Dessous als „Dessus“ ihren gesellschaftlichen Durchbruch schafften, verging noch einige Zeit. Ein Modell trug bezeichnenderweise den Namen Taboo. Erst die nach dem Zweiten Weltkrieg verfeinerte Textiltechnik und die Lockerung der gesellschaftlichen Sitten ermöglichten den Durchbruch.

Als französische Kreation wurde er im Jahr 1946 gleichzeitig einerseits durch Jacques Heim und andererseits Bart Louis herausgebracht und ursprünglich „Atom“ genannt. Doch im Schatten von Hiroshima erwies sich dieser Name als ungeeignet. Er hatte inzwischen gewissermaßen seine „Unschuld“ verloren.

Am 1. Juli 1946 warf eine US-amerikanische B-29 über dem Bikini-Atoll die erste Atombombe der Nachkriegszeit ab und leitete damit eine Testserie ein. Vier Tage später schickte Louis Réard das Model Micheline Bernardini mit vier kleinen Stoffdreiecken bekleidet über den Laufsteg in Paris. Das Atoll gab schließlich den Ausschlag für die Namensgebung. Das „Tabu“ war gebrochen. Der brisante Name, der übersetzt „Land der Kokosnüsse“ bedeutet, schlug ein wie eine Bombe. Die Wirkung, die dieser knapp geschnittene Badeanzug hervorrief, wurde mit der gleichen moralischen Entrüstung betrachtet wie die Atombombenversuche auf Bikini.

„Als ich ein Kind war, ereignete sich die Zerstörung des Bikini-Atolls. Die nächste weltbewegende Nachricht war die von der Erfindung des Badeanzugs namens Bikini. Ich hatte die Idee: Zuerst gab es Bikini, davon blieb nichts übrig. Vorher gab es Badeanzüge, nun bestanden sie quasi aus nichts.“ Steve Reich auf die Frage, wieso er den Bikini in seiner Oper „Three tales“ zu einem Hauptergebnis menschlicher Fortschrittssucht stilisiere.
 
1964 entwarf in Amerika der in Österreich geborene Modemacher Rudi Gernreich (1922–1985) eine weitere Steigerung von Bikini: den Monokini, in die Umgangssprache später auch als Oben ohne eingegangen. Sinngemäß wurde der folgende Verzicht auf jede Badebekleidung auch als Nokini bezeichnet. In neuester Zeit werden aber auch extravagante Verbindungen von Bikintop und Bikinihose als Monokini bezeichnet.

Ein kurzlebiger Modegag der 1960er Jahre war der Trikini. Wie der Name suggeriert, handelte es sich dabei um einen Dreiteiler. Da dabei jede Brust einzeln von einem Teil ohne Bänder bedeckt wurde, gestaltete sich die Befestigung schwierig und war nur durch Adhäsion oder Klebstoff möglich. Obwohl optisch ansprechend, hat er – da unpraktisch – das Experimentalstadium der Modefotografie wohl nie verlassen und sich nicht durchsetzen können. Unter demselben Namen entwarf im 21. Jahrhundert ein Modedesigner aus Landshut einen Bikini mit zusätzlicher variabler Tasche.

Ein Tankini ist ähnlich wie ein Bikini eine Badebekleidung für Damen. Er besteht aus zwei Teilen: Hose und Oberteil. Die Hose unterscheidet sich nicht von einer Bikinihose. Das Oberteil ist stets ärmellos, bedeckt allerdings im Gegensatz zum Bikini noch einen Teil des Bauches wie ein Tank Top, daher auch der Name. Die Bezeichnungen Monokini und Trikini spielen darauf an, den Wortbestandteil „Bi“ in Bikini als lateinische Vorsilbe „Zwei“ zu verstehen, obwohl das Wort Bikini der Name eines Atolls in der Südsee ist.

In der Gegenwart gibt es unterschiedliche Modeströmungen. Einerseits werden vor allem in den USA und Lateinamerika sogenannte Microkinis beliebter – ausgesprochen knapp geschnittene Bikinis, die gerade noch die Schamlippen bedecken. Zum anderen werden weitere Formen der Badebekleidung entworfen, die dem zunehmenden Anteil muslimischer Bevölkerung in westlichen Ländern gerecht werden. So wird neuerdings in Australien ein Burqini (aus „Burka bzw. Burqa“ und „Bikini“) angeboten, der islamischen Frauen die Teilnahme am Strandleben ermöglichen soll.

Das Wort „Bikini“ hat auf vielfache Weise Eingang in die deutsche Sprache gefunden, indem es in Wortzusammensetzungen wie Bikinizone, Bikini Waxing oder Bikinifigur auftaucht. 1962 bemühte sich die Zeitschrift Freundin um ein Comeback des Bikinis: „Zwei Jahre lang hat man den Bikini totgesagt, mit Erfolg, dass er in diesem Jahr noch häufiger und verführerischer auftaucht“.  Ursula Andress verschuf dem Bikini wieder Popularität, weil sie im James Bondfilm Dr. No im Bikini bekleidet auftrat. Auch das neue Kinogenre der Strandfilme „warb“ um den Bikini. Er wurde häufig als dramaturgisches Accessoire eingesetzt: „Brave Mädchen trugen einen Badeanzug und die weniger braven traten im Bikini auf“.  1963 erlisch die Bikinieuphorie erneut. Er wird durch Badeanzüge verdrängt, die die Zweiteiligkeit vortäuschten. Ihre Oberteile waren andersfarbig oder anders gemustert als ihre Unterteile, zusätzlich verstärkt ein Gürtel die optische Täuschung der Zweiteiligkeit.  1964 löst Rudi Gernreich mit dem Monokini einen neuen Skandal aus und sichert damit die nun unaufhaltsame Zukunft des Bikinis. 1965 wird das Tragen von Bikinis zumindest an einigen Stränden toleriert. Dennoch können Trägerinnen des Bikinis von der Justiz bestraft werden. So muss das 17 jährige Fotomodel Ilonka an drei Wochenenden die Fußböden von Krankenhäusern und Altersheimen putzen, weil sie auf dem Münchener Viktualienmarkt dem Bikini zum endgültigen Durchbruch verhelfen wollte.

Mitte der 1960er wurde das Wirtschaftswachstum deutlich spürbar. Mit ihm brach eine neue Ära der Jugendrevolution an mit der auch ein kommerzieller Jugendmarkt entstand. Gleichzeitig wird eine „Sexwelle“ losgelöst. „Sex sells“ lautete ein neuer Werbeslogan. „Mit einem Schuss Sex ließ sich der Umsatz nicht nur bei Zeitungen, Illustrierten, Büchern und Filmen steigern. Vom Autoreifen bis zum Schuppenshampoo setzte die Werbung erstmals vollkommen hemmungslos auf die neue Wunderwaffe“. 1966 präsentiert der Modedesigner Paco Rabanne seine neuste Strandkleidkollektion. Die Kleidungsstücke waren aus Plastik gefertigt und sollen sexy und unnahbar wirken. Ende der 1960er Jahre wurden freizügige und ausgefallene Modelle konzipiert, die symbolisch die Selbstverwirklichung unterstützen sollten. Minirock und Bikini sollten sowohl an die revolutionierende Jugend der 1960er Jahre, als auch an die Demonstrationen, mit denen die Frauen ihre Emanzipiertheit veranschaulichten demonstrieren.

Arten von Arten von Bikini:
Bikini-Oberteil - Bügel-BH - Triangel-BH - Neckholder-BH - Push-up-BH - Bustier - Tankini - Bandeau-Top. Die Oberteile sind meist entweder auf dem Rücken und im Nacken oder normal, d. h. wie bei einem BH, zu binden. Bikini-Hose: Hipster, Panty, Hot Pants bzw. Bade-Shorts - Tanga - String - Microkini - Rock - Vordermieder-Slip. Die Hosen sind entweder „am Stück“ oder seitlich zu binden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bikini (Stand: 18.12.2008)

Badenbekleidung - Bademode

Als Badebekleidung bezeichnet man Kleidungsstücke, die zum Schwimmen bzw. Baden entworfen und getragen werden.
Bis zum frühen 19. Jahrhundert wurde nur nach Geschlechtern getrennt gebadet. Das Bad im Meer als Freizeitvergnügen fand, ähnlich wie die meisten Breitensportarten, erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts allgemeine Verbreitung. Durch die Schwierigkeit, im Wasser die Geschlechter voneinander getrennt zu halten, wurde Badebekleidung nun erstmals überhaupt nötig.

Die frühen Badeanzüge bestanden aus Woll- oder Baumwollstoff oder Trikot, der im nassen Zustand schwer ist und nur langsam trocknet. Der Stoff besteht daher heute meistens aus Nylon.
Obwohl sie bei Frauen öfter anzutreffen sind, werden Badekappen sowohl von Männern als auch Frauen getragen. Dies ist zum einen auf die frisurschützende Funktion einer Bademütze und zum anderem auf die in wenigen Bädern noch immer vorherrschende Pflicht zum Tragen einer solchen Kopfbedeckung zurückzuführen. Während Männer bei Schwimmwettbewerben oft mit rasiertem Schädel antreten, verwenden Frauen ebenfalls eng anliegende Badekappen.

Badeschuhe, meist in Form von Sandalen, dienen im Schwimmbad als Schutz vor Fußpilzerkrankungen, am steinigen Strand hingegen eher der Vorbeugung vor Fußverletzungen. Hier werden sie oft auch während des Schwimmens anbehalten.

Badebekleidung für Frauen: Ganzkörperbedeckung war zu Beginn des öffentlichen Badebetriebes für Frauen und Mädchen Pflicht. Erst nach und nach wurde das Zeigen von Bein toleriert. Des Öfteren mussten Damen wegen zu schwerer Badekleidung gerettet werden.

Zu Anfang des 19. Jahrhunderts gab es in den Städten geschlossene Badeanstalten für Frauen. Gebadet wurde hier in der Unterkleidung: einem „Beinkleid“, der Frühform der weiblichen Unterhose, einem Leibchen und mit Strümpfen. Um 1850 gab es erste „Badekleider“ aus Perkal, Flanell oder Serge. Darunter wurde das „Beinkleid“ getragen. Etwa 1880 wurden die Badekleider kürzer. 1903 gab es dann die ersten Badeanzüge aus Woll- und Baumwolltrikot, eingeführt durch die amerikanische Schwimmerin Annette Kellerman. Diese Einteiler wurden jedoch erst in den 20er Jahren wirklich populär. In vielen Badenanstalten mussten die Frauen darüber jedoch noch einen Rock tragen, damit nicht zuviel Bein zu sehen war. Ab 1928 durfte beim Baden etwas mehr Haut gezeigt werden; in den USA gab es die ersten zweiteiligen Badeanzüge, bestehend aus Pumphose und hemdartigem Oberteil.

Schon 1926 waren bei einer Modenschau in Berlin Badeanzüge für Frauen gezeigt worden, die für damalige Verhältnisse sehr freizügig waren. Konservativen Kreisen war die neue Bademode allerdings ein Dorn im Auge; sie sah die Moral in Gefahr. Und so griff die Regierung 1932 mit dem so genannten Zwickelerlass ein, der festlegte, welche Teile des Körpers beim Baden zu verhüllen waren.

Typische Badebekleidung für Frauen des 20. Jahrhunderts ist ein Badeanzug (einteilig) und seit den 1950er Jahren ein Bikini (zweiteilig). Statt Woll- oder Baumwollstoff wurde nun Nylon verarbeitet. In der heutigen Zeit gibt es Badeanzüge und Bikinis nicht nur in den unterschiedlichsten Farben, sondern auch ihr Aussehen und die Form des Zuschnitts kann sehr variieren. Zudem gewinnt eine Bikiniart aus Brasilien bei Frauen, die ihre Figur betonen wollen, zunehmend an Beliebtheit: der String-Bikini. Hier wird die Hose durch einen Stringtanga ersetzt.

Stringbikini
Frau in BadeanzugBadeanzüge sind am Urlaubsstrand unter nord- und mitteleuropäischen Frauen eher rückläufig, werden jedoch wegen des Vorteils, dass die Haut größtenteils verdeckt wird, unter Sonnenschutzgesichtspunkten auch teilweise wieder gerne getragen. Außerdem lässt sich damit die Figur formen. Ältere Frauen tragen den Anzug oft noch aus moralischen Gründen. Bei Schwimmwettbewerben werden spezielle Ganzkörperbadeanzüge bevorzugt, die eine bessere Wasserschlüpfrigkeit garantieren.

In den letzten Jahren haben sich in der Bademode gegenläufige Entwicklungen abgezeichnet. Zum einen setzten sich zunehmend knappere Bikiniformen durch. Nachdem Tanga- und Stringbikini vor allem in den USA und Lateinamerika Popularität erlangten, zeichnet sich mit dem Microkini oder auch Fio Dental aus Brasilien kommend ein neuer Trend sowie der nächste Schritt zur Verringerung des Textilanteils ab.

In islamischen Ländern gibt es mittlerweile auch Badeanzüge, so genannte Haschema oder sportlichere Burqini, die den Körper der Frauen ausreichend verhüllen, so wie es die religiösen Vorschriften verlangen.

Badebekleidung für Männer:
Männer nutzen meist Badehosen, obwohl es durchaus auch Badeanzüge für Männer gibt und gab. Die Badehose hat sich der Bequemlichkeit wegen durchgesetzt. Bis ins 19. Jahrhundert war Badekleidung für Männer jedoch gar kein Thema. Männer badeten in separaten Badeanstalten nackt oder in Unterwäsche. Um 1900 kamen einteilige Badeanzüge mit kurzen Beinen aus gestreiftem Trikot auf. In den 1920er Jahren traten dann sehr knappe Badehosen für Männer auf, so genannte Dreiecksbadehosen, die vielfach als skandalös betrachtet wurden. Der Badestring findet seit Ende der 1990er Jahre immer mehr Verbreitung.

In den USA wurden in den 30er Jahren die ersten Badehosen mit Gürtel getragen. Mitte der 1950er Jahre wurden in den USA sehr kurze, eng anliegende Badehosen populär. In den letzten Jahrzehnten haben sich bei Männern Badeshorts (auch trunks genannt) durchgesetzt. Diese stammen ursprünglich aus der Surfkultur und wurden bei der Ausübung dieses Sports getragen.

Vor allem Wettkampf- und Profischwimmer nutzen auch einteilige Ganzkörperbadeanzüge, die aufgrund ihrer glatten Oberfläche den Wasserwiderstand vermindern und damit die Schwimmgeschwindigkeit erhöhen können, was bei Wettbewerben den Sieg bedeuten kann. Diese Anzüge sind jedoch selten aus reinem Nylon, sondern beinhalten meistens auch den Kunststoff Neopren, da die Oberfläche bei diesem Stoff noch geringeren Widerstand ermöglicht.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bademode (Stand: 18.12.2008)