Preisgünstig einkaufen auf Messen
Günstige Produkte kann man oft kurz vor Messeschluss von den Vertretern erwerben. Auch ist die Preisbindung für Bücher auf Buchmessen aufgehoben, so daß man sie in der Regel ca. 40 % billiger bekommt.
Günstige Produkte kann man oft kurz vor Messeschluss von den Vertretern erwerben. Auch ist die Preisbindung für Bücher auf Buchmessen aufgehoben, so daß man sie in der Regel ca. 40 % billiger bekommt.
Als Diskonter bzw. Discounter (von engl. discount = Preisnachlass, Rabatt) bezeichnet man Unternehmen des Einzelhandels, die sich durch ein schmales Warensortiment, einfache Warenpräsentation, kleine Verkaufsflächen und durch diese Kosteneinsparungen ermöglichte geringe Preise auszeichnen. Der Ausdruck Discounter rührt daher, dass ein Rabatt gleich in den Preis einberechnet wird, statt ihn wie früher üblich nur den Stammkunden über Rabattmarken zu gewähren.
Im Gegensatz zum traditionellen Handel beschränken sich Discounter auf Schnelldreher und erheblich weniger Alternativprodukte innerhalb einer Warengruppe. So sinken die Kosten der Vorratshaltung und der Sortimentspflege, zudem entfallen Verluste durch schlecht verkäufliche Artikel.
Unterschieden wird zwischen einem normalen Discounter und einem Harddiscounter. Letzterer Geschäftstyp zeichnet sich durch besonders starke Einschränkungen bezüglich Warensortiment (weniger als 1500 Produkte im Sortiment) und Verkaufsfläche (max. 1000 m²) aus. Discountmärkte, insbesondere die Harddiscounter, verzichteten in der Vergangenheit weitgehend auf Markenprodukte (Herstellermarken) zugunsten von exklusiv vertriebenen Handelsmarken. Um neue Käuferkreise zu erschließen, nehmen jedoch auch die Harddiscounter mehr und mehr Markenartikel in das Sortiment auf. Sie zielen damit auf preissensible Kunden, die dennoch nicht auf den Kauf von Markenartikeln verzichten möchten.
Der Anteil der Discounter in Deutschland am Lebensmitteleinzelhandel ist stetig gewachsen. Derzeit 2006 beträgt er 39,7% am gesamten Lebensmitteleinzelhandel.
Das Konzept des Discounthandels folgt weitgehend der Idee der Brüder Karl und Theo Albrecht, die 1962 den ersten typischen Aldi-Laden eröffneten.
Die meisten der stationären Discounter nutzen auch das Internet, um Artikel zu präsentieren und darüber zu informieren. Nur wenige allerdings bieten ihre Nonfood-Produkte online zum Kauf an (z. B. Plus). Vor allem Elektroartikel, Kleinmöbel, Kinderkleidung und Spielsachen können in den Online-Shops sehr gut abgesetzt werden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Discounter (Stand: 05.12.2008)
HIFI/TV/Video:
Fast alle Hersteller bringen etwa jedes halbe Jahr neue Modelle heraus, so dass selbst Neuheiten nach kurzer Zeit als Auslaufmodelle preisgesenkt werden. Vorsicht allerdings bei radikal gesenkten Lautsprecherboxen - immer Probehören! Bei hochwertigen Hifi-Geräten gelingt es auch, den Preis herunterzuhandeln (ca. 20%). Einfache namenslose Geräte, z.B. 37-cm-Fernseher oder Mono-Videorecorder, stehen im Oktober und November wieder in den Super€t-Ketten zu günstigen Preisen.
Computer-Hardware:
Kaufen Sie einen gewöhnlichen Heim-PC bedenkenlos im Super€t. Da gibt´s für den guten Preis völlig ausreichende Geräte mit akzeptabler Ausstattung. Noch besser: Die Elektronik- und Computermärkte (z.B. Media€t, Pro€t, Saturn, Vobis) kontern oft mit eigenen Sonderangeboten, die allerdings schnell ausverkauft sind. Anspruchsvolle Computer-Besitzer warten mit dem Aufrüsten bis nach Weihnachten. Den jetzt sind Arbeitsspeicher, Festplatten und Prozessoren überteuert im Vergleich zum Frühjahr.
Computer-Software:
Wenn beim Computerkauf z.B. Microsoft-Office nicht dabei ist, besser auf die gleichwertigen Programme von Staroffice ausweichen. Multimedia-Programme und Lernsoftware gibt es ein, zwei Jahre nach Erscheinen oft stark verbilligt, ebenso Spiele: Sie sind in Sammelausgaben dann meist billiger als einzeln zu finden. Wenn es unbedingt die neuesten Computerspiele sein müssen: In vorweihnachtlichen Sonderaktionen der Elektronikmärkte sind manchmal bis zu 15 % Preisnachlass drin.
Haushalts-Grossgeräte:
Vor dem Kauf im Fachhandel am Besten per Anruf erst mal die Preise mehrerer Läden vergleichen - Unterschiede von 15 % sind nicht selten. Achtung: Kosten für Lieferung berücksichtigen. Viele Händler lassen über den Preis mit sich reden. Quelle, Otto oder Neckermann gewähren ab 1200 € 5 % Rabatt, wenn man sich vorher als Sammelbesteller anmeldet. Bei Großgeräten lohnen sich die Kundenkarten der Kaufhäuser besonders: 3 % Nachlass.
Kleine Haushaltsgeräte:
Nicht nur nach dem Preis schauen, um vermeintliche Schnäppchen zum Schluss nicht teuer zu bezahlen: Für die Billigkaffeemaschine sind vielleicht keine Ersatzkannen aufzutreiben, und der 19-€ Haartrockner ruiniert womöglich die Frisur. Lohnend sind befriste Aktionspreise der Kaufhäuser und des Fachhandels für €enartikel.
Bekleidung:
In Boutiquen, die Designermoden führen, ist Handeln durchaus möglich. Erfahrene Käufer holen hier und da bis 30 Prozent raus. Tipp: Nicht fieberhaft nach kleinen Fehlern suchen (Verkäufer kennen die Masche schon!), sondern besser fragen: Bei einem so hochwertigen Teil ist doch in diesem Fall gewiss ein Entgegenkommen möglich - oder? Fabrikverkauf bestimmter €en lohnt sich meist nur, wenn eine Reise ohnehin am Firmensitz vorbeiführt. Die besten Schnäppchen sind nach Weihnachten und ab Mitte Juni zu machen. Dann sind nicht aktuelle Kollektionen hoher Qualität schon reduziert, damit sie nicht im Schlussverkauf verramscht werden müssen.
Autos:
Beim Auto gilt erstens: Wer bar zahlt, hat die größte Rabattchance. Bis zu 15 % sind bei €en und Modellen zu erzielen, die gerade nicht im Trend liegen. Den Preis herunterzuhandeln, gelingt am ehesten wenn es unmittelbare Modell-Konkurrenz gibt. Zweitens: Viele Autohäuser locken mit günstigen Zinsen bei Finanzierung über ihre Hausbank. Nachrechnen! Denn wer auf Pump kauft, hat selten Verhandlungsspielraum beim Preis. Drittens: Nach Hauspreisen fragen. Dabei handelt es sich um bestimmte Ausstattungsvarianten, die summa summarum einen stattlichen Preisvorteil bieten. Dennoch gilt auch hier: nachrechen, was die Sonderausstattung einzeln kosten würde. Viertens: Tageszulassungen. Hier geht´s um Fahrzeuge, die kurzfristig auf das Autohaus zugelassen worden sind, somit nicht mehr als Neuwagen gelten. Obwohl nur wenige Wochen alt und mit wenig Laufleistung werden mit saftigem Preisnachlass angeboten. Fünftens: Reimporte aus EU-Ländern, in denen die Autopreise niedriger liegen. Oft aber sind die Angebote mit deutschen Preisen schwer vergleichbar, weil die Ausstattung (z.B. bei Sicherheitsmerkmalen) gänzlich anders ist. Das Neueste sind Versteigerungen im Internet, z.B. bei Sixt, wo jeden Dienstag die Einjährigen angeboten werden. Im November/Dezember locken manche Händler noch mal mit Sonderpreisen, um Ihre Jahres-Abnahmemenge beim Hersteller aufzubessern. Sonderangebote gibt es auch im Januar/Februar, wenn die Autokauflust der Verbraucher auf dem Tiefpunkt angelangt ist.
Reisen:
Die besten Pauschalreisen gibt es ab der letzten Novemberwoche bis vor Weihnachten sowie nach den Osterferien; die teuerste Zeit sind die Schulferien des jeweiligen Bundeslandes. Frühbucher bekommen bis 4 % Rabatt, aber meist nicht in den preiswertesten Hotels. Last-Minute-Reisen möglichst mit dem Originalangebot aus dem Katalog vergleichen, teils sind sie teuer statt billiger! Billige Flüge findet jedes normales Reisebüro mit Computer-Buchung, wenn man an Ort und Stelle bei den Terminen beweglich ist.
Möbel:
Bei teuren Komplettausstattungen (z.B. Schlafzimmer, Küchenzeilen) auf Sonderangebote im Geschäft Ihrer Geschmacksrichtung warten. In jedem Fall aber handeln, handeln, handeln. Bei einer 10000 €-Küche können durchaus schon mal 2000 € Nachlass drin sein. Die Versandhäuser gewähren 5 % an Sammelbesteller.
Sportartikel:
Am billigsten zum Saisonende, z.B. Fahrräder jetzt (oft ein Drittel unter Normalpreis), Skier im Februar/März kaufen. Zubehör, z.B. für den Wasserport, gibt es oft günstig auf Verkaufsmessen (vorher zum Vergleichen nach Ladenpreisen erkundigen). Wer Kunde im Fach-Versandhandel ist, bekommt auch zwischendurch Sonderangebote. Tipp: Bei Sportwettkämpfen von lokaler oder regionaler Bedeutung stehen oft Stände von Fachhändlern mit vergünstigten €enartikeln.
Spielzeug:
Fast immer teuer - mit zwei Ausnahmen: Im September gibt es viele Sonderangebote, da die Händler erst mal nach dem Schulanfang wieder das Geschäft beleben wollen. Und im November locken große Geschäfte und Kaufhäuser mit Kampfpreisen, um vor dem Weihnachtstrubel rechtszeitig auf sich aufmerksam zu machen. Wer doch erst kurz vor Weihnachten kauft, kann in Kaufhäusern mit der Kundenkarte wenigstens 3 % herausholen.
Freizeitartikel:
Für Zelte, Schlaf- und Rucksäcke sowie andere Outdoor-Artikel macht der Versandhandel immer wieder Sonderangebote - vor allem zum Saisonende. Eine Ersparnis von bis zu 40 % ist drin. Kleinere Artikel ohne größeren Qualitätsanspruch (Bälle, Tischtennisschläger oder Kühltaschen) gibt es zu einem Bruchteil des Preises von €enartikeln in Supermärkten. Billigwarenketten kaufen Restbestände auf und machen nach den Schlussverkäufen sehr gute Angebote.
Normalerweise bekommen Sie nur einen Metro-Ausweis wenn Sie selbständig sind. Jedoch können Sie auch ein Gewerbe anmelden, einen Metro-Ausweis bei Metro anfordern und in den nächsten Tagen wieder rum das Gewerbe abmelden. So können Sie auch zu einem Metro-Ausweis bekommen und viel Geld sparen.
Ob ein Preisvergleich für den neuen Fernseher oder eine Versicherung - auf diesem Gebiet zeigt das Internet seine ganze Stärke. Sie brauchen bei den entsprechenden Anbietern nur Ihr Wunschprodukt (z.B. Lebensversicherung mit Ihren persönlichen Daten) anzugeben, und der Computer serviert Ihnen das günstigste Angebot auf Ihrem Bildschirm. Bei PreisAss und Preiswärter zahlen Sie eine Gebühr. Info unter: www.preisass.de www.aspect-online.de
Die Konkursdepesche informiert Sie über die jüngsten Insolvenzen, bundesweit 2x im Monat. Damit Sie: -Waren und Geschäftsausstattungen günstig erwerben. -Aufträge und Firmen-Know-how übernehmen können u.v.m. Info unter:
Argetra GmbH, Philippstr. 45, 40878 Ratingen
In über 14.000 Firmen können Sie als Mitglied im BSW-Verbraucherservice billiger einkaufen (bis zu 15 % billiger). Sie können die Leistungen drei Monate lang kostenlos testen, danach gegen eine Jahresgebühr von € 36,-. Auch für nicht im öffentlichen Dienst Beschäftigte gibt es interessante Angebote. Informationen bei: BSW-Verbraucher-Service, Mainstr.5, 95401 Bayreuth.
Der Onlineshop stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um Software mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt. Es gibt diverse E-Shop-Software für diesen Verkaufskanal.
Moderne Onlineshops bieten dem User nicht nur die Möglichkeit das Produkt zweidimensional zu betrachten und ein paar technische Daten zu lesen. Im Bereich hochwertiger Konsumgüter werden mitunter auch dreidimensionale Produktabbildungen visualisiert. Die Wahrnehmung des Kunden soll möglichst nah an die Realität geführt werden. Hierzu finden häufig auch Sound-Animationen Anwendung sowie Konfigurationsprogramme, mit denen das Produkt in Farbe, Ausstattung und Design oft an die individuellen Vorstellungen des Kunden angepasst werden kann. Der Hersteller bzw. Anbieter gewinnt auf diese Weise zusätzlich wertvolle Informationen über Kundenpräferenzen.
Besonders bekannte Formen des Internethandels sind Buch- und Musikversand und Internetauktionen. Im Zuge des Internetbooms gegen Ende des 20. Jahrhunderts gewannen Onlineshops immer mehr an Bedeutung. Internethändler haben den Vorteil, dass sie keinen physischen Verkaufsraum brauchen, dieser steht virtuell als Website zur Verfügung. Auch brauchen Onlineshops häufig keinen oder nur wenig Lagerraum, da sie eine Lieferung oft direkt vom Erzeuger veranlassen (Drop Shipping) bzw. die Waren je nach Bedarf bestellen können. Die eingesparten Festkosten lassen sich dann an den Verbraucher weitergeben. Sogar Internetbuchhändler, die in Deutschland der Buchpreisbindung unterliegen, welche Rabattaktionen verbietet, haben den Vorteil durch die Übernahme der Versandkosten dem Kunden bei gleichem Preis den Gang zum Buchladen zu ersparen. Hier spricht man vom klassischen Versandhandel. Bei digitalen Produkten wie Musikdateien, Software oder Onlinebüchern kann der Kunde nach dem Kauf das Produkt direkt herunterladen. Der physische Versand entfällt in dem Fall und der Kunde kann seinen Einkauf sofort nutzen.
Gewinner dieses Trends sind neben den Onlineshops vor allem Logistikunternehmen und Zustelldienste, während Klein- und Einzelhändler oft die Verlierer solchen Wandels sind. Auch die IT-Branche profitiert indirekt durch höhere Auftragszahlen für die technische Bereitstellung und Wartung der Onlineshops vom Wachstum des Internethandels.
Der Einzelhandel muss nicht mehr der Verlierer dieser Entwicklung sein. Es gibt allmählich virtuelle regionale Marktplätze, die den Vorteil des regionalen Einzelhandels nutzen: Die schnellen Lieferzeiten.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Onlineshop#Onlineshop (Stand:04.12.2008
Schauen, klicken, staunen
Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen täglich die aktuellsten die Topseller und Angebote aus allen möglichen Bereichen, wie z.B. Bekleidung, Bücher, Geschenke, Familie, Spiel und Sport.
Alle Produkte können online bestellt werden.
* Preis inklusive Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Kein Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der dargestellten Informationen.