Badenbekleidung - Bademode

Als Badebekleidung bezeichnet man Kleidungsstücke, die zum Schwimmen bzw. Baden entworfen und getragen werden.
Bis zum frühen 19. Jahrhundert wurde nur nach Geschlechtern getrennt gebadet. Das Bad im Meer als Freizeitvergnügen fand, ähnlich wie die meisten Breitensportarten, erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts allgemeine Verbreitung. Durch die Schwierigkeit, im Wasser die Geschlechter voneinander getrennt zu halten, wurde Badebekleidung nun erstmals überhaupt nötig.

Die frühen Badeanzüge bestanden aus Woll- oder Baumwollstoff oder Trikot, der im nassen Zustand schwer ist und nur langsam trocknet. Der Stoff besteht daher heute meistens aus Nylon.
Obwohl sie bei Frauen öfter anzutreffen sind, werden Badekappen sowohl von Männern als auch Frauen getragen. Dies ist zum einen auf die frisurschützende Funktion einer Bademütze und zum anderem auf die in wenigen Bädern noch immer vorherrschende Pflicht zum Tragen einer solchen Kopfbedeckung zurückzuführen. Während Männer bei Schwimmwettbewerben oft mit rasiertem Schädel antreten, verwenden Frauen ebenfalls eng anliegende Badekappen.

Badeschuhe, meist in Form von Sandalen, dienen im Schwimmbad als Schutz vor Fußpilzerkrankungen, am steinigen Strand hingegen eher der Vorbeugung vor Fußverletzungen. Hier werden sie oft auch während des Schwimmens anbehalten.

Badebekleidung für Frauen: Ganzkörperbedeckung war zu Beginn des öffentlichen Badebetriebes für Frauen und Mädchen Pflicht. Erst nach und nach wurde das Zeigen von Bein toleriert. Des Öfteren mussten Damen wegen zu schwerer Badekleidung gerettet werden.

Zu Anfang des 19. Jahrhunderts gab es in den Städten geschlossene Badeanstalten für Frauen. Gebadet wurde hier in der Unterkleidung: einem „Beinkleid“, der Frühform der weiblichen Unterhose, einem Leibchen und mit Strümpfen. Um 1850 gab es erste „Badekleider“ aus Perkal, Flanell oder Serge. Darunter wurde das „Beinkleid“ getragen. Etwa 1880 wurden die Badekleider kürzer. 1903 gab es dann die ersten Badeanzüge aus Woll- und Baumwolltrikot, eingeführt durch die amerikanische Schwimmerin Annette Kellerman. Diese Einteiler wurden jedoch erst in den 20er Jahren wirklich populär. In vielen Badenanstalten mussten die Frauen darüber jedoch noch einen Rock tragen, damit nicht zuviel Bein zu sehen war. Ab 1928 durfte beim Baden etwas mehr Haut gezeigt werden; in den USA gab es die ersten zweiteiligen Badeanzüge, bestehend aus Pumphose und hemdartigem Oberteil.

Schon 1926 waren bei einer Modenschau in Berlin Badeanzüge für Frauen gezeigt worden, die für damalige Verhältnisse sehr freizügig waren. Konservativen Kreisen war die neue Bademode allerdings ein Dorn im Auge; sie sah die Moral in Gefahr. Und so griff die Regierung 1932 mit dem so genannten Zwickelerlass ein, der festlegte, welche Teile des Körpers beim Baden zu verhüllen waren.

Typische Badebekleidung für Frauen des 20. Jahrhunderts ist ein Badeanzug (einteilig) und seit den 1950er Jahren ein Bikini (zweiteilig). Statt Woll- oder Baumwollstoff wurde nun Nylon verarbeitet. In der heutigen Zeit gibt es Badeanzüge und Bikinis nicht nur in den unterschiedlichsten Farben, sondern auch ihr Aussehen und die Form des Zuschnitts kann sehr variieren. Zudem gewinnt eine Bikiniart aus Brasilien bei Frauen, die ihre Figur betonen wollen, zunehmend an Beliebtheit: der String-Bikini. Hier wird die Hose durch einen Stringtanga ersetzt.

Stringbikini
Frau in BadeanzugBadeanzüge sind am Urlaubsstrand unter nord- und mitteleuropäischen Frauen eher rückläufig, werden jedoch wegen des Vorteils, dass die Haut größtenteils verdeckt wird, unter Sonnenschutzgesichtspunkten auch teilweise wieder gerne getragen. Außerdem lässt sich damit die Figur formen. Ältere Frauen tragen den Anzug oft noch aus moralischen Gründen. Bei Schwimmwettbewerben werden spezielle Ganzkörperbadeanzüge bevorzugt, die eine bessere Wasserschlüpfrigkeit garantieren.

In den letzten Jahren haben sich in der Bademode gegenläufige Entwicklungen abgezeichnet. Zum einen setzten sich zunehmend knappere Bikiniformen durch. Nachdem Tanga- und Stringbikini vor allem in den USA und Lateinamerika Popularität erlangten, zeichnet sich mit dem Microkini oder auch Fio Dental aus Brasilien kommend ein neuer Trend sowie der nächste Schritt zur Verringerung des Textilanteils ab.

In islamischen Ländern gibt es mittlerweile auch Badeanzüge, so genannte Haschema oder sportlichere Burqini, die den Körper der Frauen ausreichend verhüllen, so wie es die religiösen Vorschriften verlangen.

Badebekleidung für Männer:
Männer nutzen meist Badehosen, obwohl es durchaus auch Badeanzüge für Männer gibt und gab. Die Badehose hat sich der Bequemlichkeit wegen durchgesetzt. Bis ins 19. Jahrhundert war Badekleidung für Männer jedoch gar kein Thema. Männer badeten in separaten Badeanstalten nackt oder in Unterwäsche. Um 1900 kamen einteilige Badeanzüge mit kurzen Beinen aus gestreiftem Trikot auf. In den 1920er Jahren traten dann sehr knappe Badehosen für Männer auf, so genannte Dreiecksbadehosen, die vielfach als skandalös betrachtet wurden. Der Badestring findet seit Ende der 1990er Jahre immer mehr Verbreitung.

In den USA wurden in den 30er Jahren die ersten Badehosen mit Gürtel getragen. Mitte der 1950er Jahre wurden in den USA sehr kurze, eng anliegende Badehosen populär. In den letzten Jahrzehnten haben sich bei Männern Badeshorts (auch trunks genannt) durchgesetzt. Diese stammen ursprünglich aus der Surfkultur und wurden bei der Ausübung dieses Sports getragen.

Vor allem Wettkampf- und Profischwimmer nutzen auch einteilige Ganzkörperbadeanzüge, die aufgrund ihrer glatten Oberfläche den Wasserwiderstand vermindern und damit die Schwimmgeschwindigkeit erhöhen können, was bei Wettbewerben den Sieg bedeuten kann. Diese Anzüge sind jedoch selten aus reinem Nylon, sondern beinhalten meistens auch den Kunststoff Neopren, da die Oberfläche bei diesem Stoff noch geringeren Widerstand ermöglicht.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bademode (Stand: 18.12.2008)

Onlineshop

Der Onlineshop stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um Software mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt. Es gibt diverse E-Shop-Software für diesen Verkaufskanal.

Moderne Onlineshops bieten dem User nicht nur die Möglichkeit das Produkt zweidimensional zu betrachten und ein paar technische Daten zu lesen. Im Bereich hochwertiger Konsumgüter werden mitunter auch dreidimensionale Produktabbildungen visualisiert. Die Wahrnehmung des Kunden soll möglichst nah an die Realität geführt werden. Hierzu finden häufig auch Sound-Animationen Anwendung sowie Konfigurationsprogramme, mit denen das Produkt in Farbe, Ausstattung und Design oft an die individuellen Vorstellungen des Kunden angepasst werden kann. Der Hersteller bzw. Anbieter gewinnt auf diese Weise zusätzlich wertvolle Informationen über Kundenpräferenzen.

Besonders bekannte Formen des Internethandels sind Buch- und Musikversand und Internetauktionen. Im Zuge des Internetbooms gegen Ende des 20. Jahrhunderts gewannen Onlineshops immer mehr an Bedeutung. Internethändler haben den Vorteil, dass sie keinen physischen Verkaufsraum brauchen, dieser steht virtuell als Website zur Verfügung. Auch brauchen Onlineshops häufig keinen oder nur wenig Lagerraum, da sie eine Lieferung oft direkt vom Erzeuger veranlassen (Drop Shipping) bzw. die Waren je nach Bedarf bestellen können. Die eingesparten Festkosten lassen sich dann an den Verbraucher weitergeben. Sogar Internetbuchhändler, die in Deutschland der Buchpreisbindung unterliegen, welche Rabattaktionen verbietet, haben den Vorteil durch die Übernahme der Versandkosten dem Kunden bei gleichem Preis den Gang zum Buchladen zu ersparen. Hier spricht man vom klassischen Versandhandel. Bei digitalen Produkten wie Musikdateien, Software oder Onlinebüchern kann der Kunde nach dem Kauf das Produkt direkt herunterladen. Der physische Versand entfällt in dem Fall und der Kunde kann seinen Einkauf sofort nutzen.

Gewinner dieses Trends sind neben den Onlineshops vor allem Logistikunternehmen und Zustelldienste, während Klein- und Einzelhändler oft die Verlierer solchen Wandels sind. Auch die IT-Branche profitiert indirekt durch höhere Auftragszahlen für die technische Bereitstellung und Wartung der Onlineshops vom Wachstum des Internethandels.

Der Einzelhandel muss nicht mehr der Verlierer dieser Entwicklung sein. Es gibt allmählich virtuelle regionale Marktplätze, die den Vorteil des regionalen Einzelhandels nutzen: Die schnellen Lieferzeiten.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Onlineshop#Onlineshop (Stand: 18.12.2008)

Wissenswertes über Puzzle

Ein Puzzle [ˈpasl, ˈpʊsl] (engl. [ˈpʌzl] Rätsel, Verwirrung) ist ein mechanisches Geduldspiel, genauer gesagt ein Legespiel, bei dem versucht wird, die einzelnen Puzzleteile wieder zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Das englische Wort ist jigsaw puzzle („Stichsägenrätsel“), da die ersten Spiele mit der Laubsäge hergestellt wurden.
Das Puzzle ist ein altes Spiel. Es wurde bereits 1763 in England von einem Kupferstecher namens John Spilsbury erfunden. Dazu klebte er eine Landkarte von Großbritannien auf ein Holzbrettchen und zersägte dieses entlang der Grenzlinien der verschiedenen Grafschaften. Der Spieler musste versuchen, die Karte wieder zu vervollständigen. So verkaufte er sein Legespiel als „Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts“. Dabei waren die Teile noch nicht verzahnt, wie wir es heute kennen. Diese so genannten Interlocking-Puzzle entstanden erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Anfang des 20. Jahrhunderts begann die Massenproduktion der bisher in Handarbeit hergestellten Puzzles. Dadurch konnten die einst teuren Spiele preiswerter angeboten werden und so ihre Popularität steigern. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich am Prinzip der Herstellung kaum etwas geändert. Ein auf Pappe gedrucktes Motiv wird mit einer Stanze in viele kleine Teile zerlegt. Die handgefertigten Stanzen sind so individuell, dass die Puzzleteile unterschiedlich aussehen. Bei Riesenpuzzles müssen teilweise auch mehrere Stanzen genutzt werden. Die wichtigsten Fortschritte bei der Herstellung erzielten die Produzenten bei der Präzision des Schnittes der Teile. Dies ist auch eines der entscheidenden Qualitätsmerkmale eines Puzzles, neben dem Druck und der Stabilität der Farben. Je genauer die Teile gestanzt werden, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, Teile falsch zu verbinden.

Es gibt Puzzles mit fünf Teilen für Kinder oder Riesenpuzzles mit weit über 10.000 Teilen für Fortgeschrittene. Das derzeit größte Puzzle („Life“ original: „Vida“) hat 24.000 Teile und wird seit 2007 von der spanischen Firma „Educa“ vermarktet.[1] Entworfen hat es der Neuseeländer Royce B. McClure. Fertig beansprucht es eine Fläche von 4,28 × 1,57 m und ist für knapp USD 300,- zu haben.[2] – Wer kapituliert kann das gleiche Motiv auch als 3000er bekommen.

Der Schwierigkeitsgrad kann außer durch die Anzahl der Teile und die farblichen Besonderheiten des Motivs, wie große Flächen mit geringen Farbabstufungen, noch weiter gesteigert werden. Einige Internetanbieter versenden Puzzles ohne Motivvorlage oder mischen zwei Spiele zusammen. Auch eine Kombination aus beiden Schwierigkeitsgraden wird angeboten. Des Weiteren gibt es Puzzles, die auf beiden Seiten mit (unterschiedlichen) Motiven bedruckt sind, so dass man zusätzlich noch entscheiden muss, welches die „richtige“ Seite jedes Puzzleteils ist. Von Ravensburger gibt es als „Puzzleherausforderung“ auch zwei Puzzles (2006) ohne Motiv, das Krypt silber (654 Teile) und das Krypt Bronze (631 Teile), bei denen nur aufgrund der Form der Puzzleteile eine leere silbergraue oder bronze-getönte Fläche (70 × 50 cm) zusammenzusetzen ist.
dies in möglichst kurzer Zeit.

Am 26. September 2004 veranstaltete die Stadt Königsbrunn den 1. Deutschen Puzzletag und erzielte einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für den Weltrekord im Legen der längsten Puzzle-Kette.

Am 17. September 2006 trat Königsbrunn am 2. Deutschen Puzzletag gegen die Stadt Buxtehude an. Beide Städte sollten in fünf Stunden möglichst 5.000 Puzzles verschiedener Größen legen. Königsbrunn gewann das Duell.

Am 28. September 2008 fand in Ravensburg der 3. Deutsche Puzzletag statt. Hier wurde der Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für das größte Puzzle der Welt mit den meisten Teilen gebrochen. Das Weltrekord-Puzzle besteht aus 4.088 einzelnen Puzzles, deren Ränder nahtlos zusammengefügt werden, bis daraus ein zusammenhängendes Riesenpuzzle mit insgesamt 1.034.378 Teilen entsteht. Die Ravensburger übertrafen mit ihrer Leistung den alten Puzzlerekord von rund 212.000 Teilen, der im Jahr 2002 in Singapur aufgestellt wurde, um das fünffache. Die Ravensburger AG produzierte das Puzzle für den Weltrekord.
Varianten:
Shmuzzle: Eine 1976 erfundene Abart des Puzzles ist das Shmuzzle. Bei diesem haben alle Teile die gleiche Form. Es gibt aber trotzdem nur eine Weise, ein Shmuzzle richtig zusammenzusetzen. Die Einzelteile sind sogenannte Escherkacheln (nach M. C. Escher).
Quassle-Puzzle: Ist eigentlich eine Form des Shmuzzle, bei welcher sich die richtige Lage der einzelnen Teile aufgrund einer Geschichte oder aufgrund von Sprechblaseninhalten auf den Puzzleteilen ergibt.
Krimipuzzle: Hierbei ist das zu legende Bild im Zusammenhang mit einem Kriminalfall zu sehen. Zunächst wird der Krimi gelesen, dann das Puzzle gelegt (ohne Vorlage!), und aus dem Bild ergeben sich weitere Hinweise zum Lösen des Krimis. Die Qualität der Geschichten ist recht unterschiedlich; entsprechend sind auch die im Bild versteckten Hinweise zum Teil schwer nachzuvollziehen[3].
Puzzleball: Das fertiggestellte Puzzle bildet hier eine Kugel. Dazu sind die Kunststoffteile entsprechend gewölbt und an den Rändern konisch zugeschnitten. Ein Beispiel für einen Puzzleball bietet das Wikipedia-Logo.
3D-Puzzle (Puzz3D): Die aus Schaumstoff gefertigten Puzzleteile bilden ein dreidimensionales Objekt (z. B. ein Bauwerk). Einzelne Ebenen des Objekts werden wie ein normales Puzzle zusammengesetzt. An den Rändern hat jede Ebene Verzahnungen, mit welcher sie mit den Nachbarebenen verbunden wird. Eine abstraktere Variante sind die Happy Cubes.
Sculpture-Puzzle: Eine Skulptur (Büste, Statue) aus Karton ist in dünne horizontale Scheiben zerschnitten. Diese müssen auf einem oder mehrere senkrechte zentrische Stäbe in der richtigen Reihenfolge aufgebaut werden, sodass sich die vollständige Skulptur ergibt.
Würfelpuzzle für Kinder: Hier wird das Bild in regelmäßige Quadrate zerlegt (etwa 12 oder 20), die jeweils auf eine Seite eines Würfels geklebt werden. Das ganze wird mit fünf weiteren Bildern auf den restlichen Würfelseiten ausgeführt. Beim Zusammensetzen des Würfelpuzzles ist zunächst die richtige Seite des Würfels zu suchen und diese dann an die richtige Stelle zu setzen. Zahlreiche Puzzles sind als Lernspiele zu Farben und Formen und zur Festigung des räumlichen Denkens für Kinder in jedem Alter erschienen.
Begonnen werden sollte mit dem Rand, da sich diese Teile meist leicht erkennen und zusammenfügen lassen. Auch markante Bildteile, die sich durch klare Farben und Konturen auszeichnen, lassen sich meist schnell erstellen. Das Sortieren einzelner Teile nach Farbe in verschiedenen Behältern ist sinnvoll, eine andere Möglichkeit besteht darin, die Teile nach ihrer Konfiguration oder Form zu sortieren. Da zur Fertigung großer Puzzles mitunter dieselbe Stanze mehrfach verwendet wird, kann sich das Muster genau wiederholen. Dadurch kann von der Form bereits bekannter Teile auf die Form unbekannter Teile an einer vollkommen anderen Stelle des Puzzles geschlossen werden.

Ein Puzzle wird zur Entspannung gelegt. Nach einer gewissen Zeit prägen sich Details der einzelnen Teile ein - im Gehirn wird quasi eine Datenbank angelegt -, so dass nach geraumer Zeit auf ein gesuchtes Teil zielgenau zugegriffen werden kann.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Puzzle (Stand: 05.12.2008)

Die besten Einkaufsquellen in New York

Die gegenwärtige Dollarschwäche macht es möglich, da8 Reisen in die USA zur Zeit so billig sind wie nie zuvor. Wenn Sie dann einmal einen Sprung über den großen Teich machen sollten, ist es sicher nützlich zu erfahren, wo man in der Millionenstadt New York am besten einkauft. Hierzu lohnt sich ein Abstecher in eine Ecke des unteren Manhattans, dem unteren East Side, wo sich nach Angabe von Insidern ein spezielles Einkaufsparadies befindet.

Geschichtlich gesehen, war diese Gegend ein besonderer Haltepunkt für Einwanderer, die im 19. Und frühen 20. Jahrhundert nach Amerika kamen. Während einige Läden am Samstag zwar geschlossen haben, ist den ganzen Sonntag über alles geöffnet. Als Fremder sollte man aber schon früh am Morgen zum Shopping gehen, weil es sonst zu voll wird.
Besser ist es, wochentags in der Zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr einzukaufen.

Die nachfolgend aufgeführten Geschäfte bieten nur erstklassige Qualitätswaren, aber mit Preisnachlässen von mindestens 20%:

Leslies’s Bootery, 36 Orchard: Geboten werden Schuhe, Boots, Stiefel etc. für Damen und Herren von Caressa, Jaques Cohen, Fred Braun, Bally, Johnston & Murphy, Bostonian, Bill Blass und viele andere..,

Haar & Knobel, 29 Orchard: Alles in puncto Sportbekleidung für Herren von Levi, Woolrich, Izod, London Fog und viele andere. Im zweiten Stock findet sich das größte Angebot für Herrenoberbekleidung, das Sie je gesehen haben.

Pan AM, 50 Orchard: Die beste Adresse für Herrenmode. Änderungen sind gratis. In den unteren Räumen befindet sich eine Modeabteilung für junge Leute.

Charlie’s Place, 61 Orchard: Die größte Auswahl an Allwetterkleidung in der Stadt. Au8erdem reiche Auswahl an Herrenhosen und Sportbekleidung.

Goldman ‘ s, 321 Grand/ Ecke Orchard: Feine Porzellanwaren von Wedgwood, Royal Doulton, Mikasa und viele andere. Sterling- Silber- Produkte, Kristall, Figuren von Lladro und Limoges und nahezu alles, was es auf diesem Gebiet gibt.

Links die Grand Street hinunter finden Sie Geschäft an Geschäft fhr Wäsche, Bettwäsche, und, und,… in riesiger Auswahl zu besten Preisen, wie zum Beispiel:

Mayfield Co., 303 Grand: Beste Herren- und Damenunterwäsche, Strumpf- und Wirkwaren und vieles mehr.

Kreinan’s, 301 Grand: Riesenauswahl für erstklassige Kinderbekleidung jeder Art und Kinderwäsche.

Forman’s, 82 Orchard: Drei Etagen voll mit Damenbekleidung, Kosthmen, Mänteln, Kleidern und vielem mehr.

Maximum, 91 Orchard: Damen- und Herrenschuhe in eleganten Ausführungen von Bernardo, Rosina Ferragamo und viele andere.

Littel Rascals, 101 Orchard: Die ungewöhnlichsten und schönsten Kinderschuhe und aus Europa importierte Kleidung.

Antony, 106 Orchard: Tolle, aus Europa importierte Herrenbekleidung. Reine Fabrikware zu besten Preisen.

Flair’s Edge, 110 Orchard: Damen- und Herrenschuhe von ausnehmend schöner Ausführung und Qualität.

JBZ, 121 Orchard: Wunderbare Damenbekleidung von Perry Ellis, Norma Kamali, Yamamoto Kansai, Issey Miyake, Betsy Johnson und viele andere.

Giselle, 143 Orchard: Drei Stockwerke voll Damen- Ma8kleider. Riesenauswahl. Günstige Einkäufe, besonders zum Ende der Saison.

Arivel, 50 Orchard: Reichhaltige Auswahl für Damen- und Herrenmäntel und -Jackets. Kundenbezogene Auswahl wird garantiert, besonders für Damenbekleidung.

Fleisher’s, 186 Orchard: Umfangreiche Auswahl an Damenkostümen und Mänteln. Reichliche Auswahl auch in allen Größen. Beste Marken.

Angekommen am Ende der Orchard Street, kommen Sie an die Ecke der E. Houston Street, die die Eß- und Imbiß- Straße vom Lower East Side ist. Hier gibt es die besten Delikatessen, die größten Hot Dogs, Riesen- Apfelstrudel und viele weitere Backwaren- Spezialitäten, sowie mit Joghurt gefertigte Produkte, mit denen sich der vom Shopping hungrig gewordene Körper wieder stärken läßt.

Informationen über Inliner

Inline-Skates (auch Rollerblades, dies eigentlich ein Markenname) sind eine Abwandlung von Rollschuhen, bei welcher die Rollen in einer Reihe (engl. in-line) angeordnet sind. Der Inline-Skate besteht aus einem Schuh, einer Schiene, die mit dem Schuh verbunden ist, und Rollen, die über Achsen und Kugellager an der Schiene befestigt sind. Inlineskaten ist sowohl eine Sportart, bei der man sich auf Inline-Skates fortbewegt, als auch eine Fortbewegungsmöglichkeit als Verkehrsteilnehmer.
Arten von Inline-Skates:
Hardboots bestehen im Wesentlichen aus harten Materialien. Bei Hardboots umschließt eine harte Außenschale einen weichen Innenschuh, der den Fuß polstert. Die Außenschale besteht aus Kunststoff, der Innenschuh aus mit Stoff umnähtem Schaumstoff. Hardboots sind vor allem im Street- und Stuntbereich des Inlineskatens verbreitet, da sie im Vergleich zu Softboots mehr Halt bieten.
Softboots bestehen hauptsächlich aus weichen Materialien. Hier erfüllt im Wesentlichen Stoff die Aufgabe, den Fuß zu stützen und zu polstern. In den 90er Jahren setzten sich im Fitness-Bereich die Softboots wegen ihrer Bequemlichkeit und ihres Designs durch. Im Gegensatz zu den Aggressive-Skates haben sie an der Ferse des Schuhs auch Bremsklötze. Eine spezielle Version der Softboots sind die Step-In-Skates der Firmen Hypno, Powerslide und Rossignol: Hier kann man die Schienen mit Rollen und Bremsen in Sekundenschnelle abnehmen und die Schuhe wie Straßenschuhe verwenden.
Speedskates sind spezielle Inline-Skates, die auf Grund ihrer Bauform höhere Geschwindigkeiten ermöglichen und im Rennsport eingesetzt werden. Spezielles Merkmal der Speedskates ist die geringe Höhe des Schuhes, welcher nur bis zum Knöchel reicht. Dadurch ist eine höhere Beweglichkeit im Knöchelbereich gegeben, die für das Rollen auf den äußeren und inneren Rollenkanten notwendig ist. Erst dadurch können Techniken wie Double-Push technisch sauber ausgeführt werden.

Außerdem heben sie sich durch ihre leichte Bauweise – oft wird Kohlenstofffaser für den Schuh verwandt – und längere Aluminiumschienen (Frame) hervor. Die längeren Schienen dienen der Aufnahme von vier Rollen mit einem gegenüber dem Fitness-Bereich größeren Durchmesser von 100 mm (vereinzelt auch 110 mm), vorher wurden auch Schienen mit fünf Rollen gefahren, der Durchmesser der Rollen betrug dabei zuerst 76 mm, dann 80 und 84 mm und später auch 90 mm.

Die Verwendung von Materialien wie Aluminium und Magnesium für die Schiene sorgt für eine bessere Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und bei stärkeren Belastungen in den Kurven. Nach internationalem Reglement sind bis zu sechs Rollen in einem maximal 500 mm langen Frame erlaubt. Die maximale Rollengröße ist generell auf 100 mm (beim World Inline Cup aber auf 110 mm) begrenzt.

Neben dem klassischen Standardschuh sortiert nach Schuhgrößen finden Custom-Made-/Custom-Fit-Schuhe (maßgefertigt zum Beispiel nach Gipsabdruck der Füße) Verwendung. Zusätzlich gibt es noch Schuhe (Carbon), welche sich innerhalb gewisser materialbedingter Grenzen durch Erwärmen an den Fuß anpassen lassen.
Street- oder Aggressive-Skates sind spezielle Inline-Skates, die extra für „härteres“, anspruchsvolleres Skaten gemacht worden sind wie zum Beispiel für Sprünge, Halfpipes, Rampen, Slides, Slalom, Treppenfahren und ähnliche Fahrweisen. Man nennt diese Art des Fahrens auch Freestyle-Skating oder Aggressive Inline Skating

Im Allgemeinen sind es auch gute Alleskönner, die dank ihrer Wendigkeit auch für Inline-Hockey, -Basketball und Ähnliches angewendet werden wie auch im Einsteigerbereich, da sie trotz der hohen Stabilität noch angenehm zu tragen sind. Um eine größere Wendigkeit zu erzielen, haben die meisten Skates in diesem Bereich ein High-Low-System, das heißt, die Rollen haben unterschiedliche Durchmesser. Entweder sind die ersten beiden Rollen kleiner (oder auch nur die erste), was man oft im Hockeybereich sieht, oder die erste und letzte Rolle sind jeweils kleiner als die beiden mittleren (Banana-Setup; oOOo), was gerne für Slalom verwendet wird, da die Wendigkeit nun auch nach hinten besser ist.

Die Rollengröße bei Aggressive-Skates liegt meist zwischen 50 mm und 60 mm, wobei die Rollen relativ hart sind. Die inneren Rollen sind gleichgroß, wie die äußeren, kleiner und wesentlich härter (anti-rocker wheels), oder durch einen speziellen Rahmen ersetzt. Dies dient dazu, besser grinden zu können. Damit ist das Rutschen mit Skates auf Geländern, Bordsteinen oder Ähnlichem gemeint. Weiter verfügen die meisten Aggressive-Skates über sogenannte Soulplates. Das sind im Vergleich zu normalen Inlineskates relativ große, verstärkte Flächen zu beiden Seiten neben dem Rahmen. Man unterscheidet zwischen inneren Soulplates und äußeren Soulplates, welche meist größer sind. Die Soulplates dienen ebenfalls dazu, besser grinden zu können und vor allem die Trickvielfalt zu vergrößern.

Der wahrscheinlich bekannteste Aggressive-Skate ist der „Majestic 12“ von „Roces“, der sogar im Jahre 2006, nach fast 10 Jahren, leicht verändert wieder aufgelegt worden ist.
Die in der Mitte sitzenden kleinen Räder nennt man Grindwheels. Diese haben den Sinn, das Grinden (Rutschen auf Treppengeländern oder Grindstangen) zu erleichtern. Grindwheels sind kleiner und härter als die anderen Rollen des Skates. Dies hat den Vorteil, dass man nicht so schnell an der Stange hängen bleibt, und falls man doch die Stange mit den Rollen berührt, wird man nicht so abgebremst wie mit den Originalrollen und kann das Gleichgewicht besser halten.

Heutzutage werden allerdings kaum noch Frames mit Grindweels hergestellt, weil sich die sogenannten Freestyle-Frames auf dem Markt durchgesetzt haben. Diese Frames haben keine Grindrollen, dafür aber einen besonders großen Groove. Das bedeutet: Man kann damit auch sehr dicke Gegenstände grinden. Der Nachteil von Freestyle-Frames (und teilweise auch von Grindwheels) liegt darin, dass man mit diesen Rollen sehr schwer Treppen fahren kann. Wenn man also vom Treppengeländer (handrail) abrutscht, kann man nicht mehr auf der Treppe landen und weiter hinunter fahren (dies funktioniert nur mit gewissen Anti-Rockers oder normalen Rollen).
Verschiedene Anbieter haben in überschaubarem Rahmen Offroad-Skates konstruiert und angeboten. Hauptunterscheidungsmerkmal sind die großen Rollen, die Geländetauglichkeit sicherstellen sollen, häufig eine vor und eine hinter dem Schuh, teilweise aber auch drei unter dem Schuh. Hersteller waren oder sind unter anderem „Roces“, „Rollerblade“ oder aktuell auf dem Markt „Powerslide“und “Skike”. Tatsächlich lässt sich nach der Eingewöhnung im Prinzip alles fahren, was man auch mit einem Rennrad fahren könnte. Meist werden die Skates mit Stöcken benutzt (Nordic Blading), was gerade auf weniger gutem Untergrund sehr hilfreich ist, um Vortrieb zu bekommen, aber auch aufgrund des prinzipiellen anderen Fahrverhaltens bei nur zwei Rollen sinnvoll ist.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Inliner (Stand. 05.12.2008)

Informationen über Skateboards

Ein Skateboard [ˈskeɪtbɔːɹd], gelegentlich eingedeutscht auch Rollbrett genannt, ist ein Brett mit zwei Achsen und vier Rollen, auf welchem man sich stehend durch Abstoßen mit einem Bein fortbewegen kann. Das Skateboard wird selten nur als reines Fortbewegungsmittel eingesetzt. Das Skateboarden (Skaten) hat sich vielmehr im Lauf der Jahrzehnte zu einer Sportart entwickelt mit einem reichen Repertoire an Kunststücken (Tricks) wie meistens Sprünge mit dem Skateboard und oft in Kombinationen mit Drehungen des Brettes und des Körpers und einer eigenen Begrifflichkeit.
Ein Skateboard ist ein meist siebenschichtiges, aus kanadischem oder baltischem Ahorn bestehendes Brett (Deck). Seine Abmaße betragen normalerweise in der Länge etwa 80 Zentimeter und in der Breite 20 Zentimeter. An die grafisch oft aufwändig gestaltete Unterseite sind zwei beweglich gelagerte Achsen geschraubt.

Eine solche Achse (Truck) besteht aus zwei Hauptkomponenten: Dem unteren Teil (baseplate), der mit vier Schrauben (mounting, bolts, shorties) am Brett befestigt ist, und dem oberen Teil (Hanger), der zwei kugelgelagerte Rollen (wheels) aus Polyurethankunststoff trägt. Beide Teile werden durch eine Hauptschraube (kingpin) und zwei Lenkgummis (bushings, rubbers, dohdohs) verbunden. Durch die beweglich um einen Kipppunkt (Pivot) gelagerten Achsen kann das Skateboard mittels Gewichtsverlagerung gelenkt werden. Zum besseren Halt des Fahrers auf dem Skateboard wird ein meistens schwarzes, selbstklebendes Schleifpapier (griptape) auf die Oberseite (Trittfläche) geklebt. Die heutigen Skateboards haben vorne wie hinten einen jeweils über die Achsen herausragenden, nach oben gebogenen Teil. Der hinten überstehende Bereich des Bretts heißt tail, der vordere nose. Des Weiteren haben die meisten professionelleren Bretter heutzutage eine leichte Wölbung nach innen (concave).

Neben der oben beschriebenen, verbreiteten Form des Skateboards existieren noch andere Varianten. Die wichtigsten sind: Longboards haben ein längeres Deck, größere und weichere Rollen, weniger ausgeprägte Nose und Tail. Slalomskateboards sind oft aus flexibel schwingendem Holz und häufig ohne jeglichen Überstand an Nose und Tail. Snakeboard sind zweigeteilte Skateboards. Sie werden sowohl zum Slalomfahren als auch für Tricks verwendet.

Bestandteile eines normalen Skateboards sind:

Axle Nuts: Mit diesen Muttern werden Wheels und Bearings an der Achse befestigt
Baseplate: Grundplatte der Achse. Damit werden Achse und Deck fest durch Montageschrauben verbunden.
Bearing: Kugellager, je 2 pro Rolle, also 8 für das gesamte Board. Sie sind in unterschiedlicher Qualität erhältlich. Die Präzision der Lager wird in „ABEC“ angegeben und reicht von ABEC 1 bis ABEC 11
Bolts, Shorties: Montageschrauben. Damit werden die Achsen und das Deck verschraubt.
Bushings, DohDohs, Rubbers: Lenkgummis aus Polyurethan. Sie sitzen zwischen Hanger und Baseplatte und sind in unterschiedlichen Härtegraden erhältlich.
Deck: Das eigentliche Brett des Skateboards. Es gibt sie in unterschiedlichen Designs und Größen.
Griptape: Rauer, rutschfester Belag, der auf das Deck aufgeklebt wird. Er sorgt für den Halt auf dem Brett. Erhältlich in unterschiedlichen Designs und unterschiedlicher Körnung.
Hanger: Teil der Achse, an dem die Rollen befestigt werden. Der Hanger ist beweglich gelagert, um ein Lenken zu ermöglichen.
Kingpin: Mit dieser Schraube werden die Teile der Achse zusammen gehalten und die Härte der Lenkung eingestellt.
Nose: Hochgebogene Spitze des Decks, die für viele Tricks benötigt wird.
Nuts: Muttern der Montageschrauben.
(Shock)Pad: Kunststoff oder Gummiplatte, die zwischen Deck und Baseplate geschraubt werden kann. Dadurch liegt das Deck höher (Riserpad) oder erhält eine Dämpfung.
Spacer: Distanzhülsen zwischen den beiden Lagern einer Achse.
Tail: Hoch gebogenes Ende des Decks. Voraussetzung für viele Tricks.
Trucks: Komplettachse, bestehend aus Baseplatte, Hanger, Bushing und Kingpin.
Wheel: Rollen oder Räder des Skateboards. Es gibt sie in unterschiedlicher Härte (in A) und Durchmesser (in mm). Üblich sind Härtegrade zwischen 95 und 100 A und Durchmesser zwischen 50 und 60 mm.
Disziplinen des Skateboardens:
 
Slide Trick (Frontside Lipslide)
Street
Im Vordergrund steht heutzutage das Streetskaten. Hier werden die Tricks entweder an den im städtischen Raum vorzufindenden Hindernissen (obstacles) wie Mauern, Treppen, Geländer, Rampen und ähnliches oder aber in einer künstlich angelegten Hindernislandschaft gemacht (Skatepark), die dem städtischen Raum in skateboardoptimierter Form nachempfunden ist. Beim reinen Streetskaten außerhalb der Skateparks kommt es durch die Nutzung des öffentlichen Raumes und den oft mit dem Skaten einhergehenden Sachbeschädigungen und Lärmentwicklungen gelegentlich zu Konfrontationen mit Anwohnern, Haus- und Grundstückseigentümern sowie den Ordnungskräften. Die rebellischen Zeiten der Skateboarder sind allerdings vorbei. Ein für das Streetskaten geeignetes Terrain wird Spot genannt.
Vert
Neben dem Streetskaten ist das Vertskaten (von englisch vertical für deutsch senkrecht) noch von Bedeutung. Hier wird das Skateboard in einer speziell dafür geschaffenen Halfpipe gefahren, einer U-förmig konstruierten Anlage, in welcher der Skater zwei gegenüberliegende, im oberen Teil senkrechte Steilwände (vert) befährt, die durch Rundungen (transitions) mit einer dazwischen liegenden, waagerechten Ebene (flat) verbunden sind. Die Tricks werden im Vertskaten entweder als Flugtricks (airs) oberhalb der Steilwand durchgeführt oder aber an der meistens mit einem Stahlrohr (coping) versehenen Abschlusskante der Steilwand (liptricks). Eine populäre Abwandlung der Halfpipe ist die Miniramp, eine niedriger ausgeführte Konstruktion ohne den vertikalen Anteil der Steilwand. In der Formgebung von Halfpipe und Miniramp finden sich die Wurzeln des Skateboardens wieder: die Rundungen und einige der sich daraus ergebenden Bewegungsabläufe erinnern an das Wellenreiten. Die Skateboardliptricks haben den Wellenreitenstil der letzten Jahrzehnte (new school) mitgeprägt. Mit der Halfpipe verwandt ist der Loop, eine eher selten anzutreffende Konstruktion, die es dem Skater erlaubt, nach dem Hineinfahren mit höherer Geschwindigkeit einen vertikalen Kreis (Looping) zu fahren.
Sonstige
Als weitere eigenständige Disziplin hat sich das sogenannte Bowl- oder Poolskaten etabliert. Seinen Ursprung hat diese Form des Skatens in dem Befahren wasserleerer Schwimmbecken in den USA. Im Unterschied zur Bauweise europäischer Swimmingpools weisen amerikanische Becken bei runden oder nierenförmigen Grundrissen oft abgerundete Übergänge von Beckenwand zu Beckenboden auf oder sind gar komplett schüsselförmig konstruiert. Diese spezifische Bauweise ermöglicht das Befahren der Becken. Bedingt durch die ähnliche Formgebung des Pools oder Bowls ist das Skaten dort in einiger Hinsicht mit dem Vert- oder Minirampskaten verwandt. In einigen Skateparks wurden in den zurückliegenden Jahren solche amerikanischen Pools in optimierter Form nachgebaut.

Von geringerer Bedeutung als Street- und Vertskaten sind Flatland-, Slalom- und Downhillskaten. Beim Flatlandskaten, das vor allem in den 1980er Jahren populär war, wird weitestgehend auf die Einbindung von Hindernissen verzichtet. Die Tricks werden hier mit artistischem Schwerpunkt und unter betonter Einbeziehung des Skateboards als eine Art Turngerät ganz überwiegend auf ebener Fläche durchgeführt. Beim Slalomboarden, das vor allem in den 1970er Jahren populär war, geht es um das schnelle und fehlerfreie Durchfahren einer Slalomstrecke. Downhillskaten ist die meistens mit einem Longboard ausgeführte und auf Höchstgeschwindigkeit angelegte Bewältigung einer Abfahrtsstrecke.
Skateboardtricks: Basistrick des modernen Skateboardens ist der Ollie. Es handelt sich bei diesem Trick um eine Technik, mit der durch die zeitliche und motorische Koordination von impulsgebendem, das Brett hochschnellen lassendem Tritt auf den hinteren Überstand (Tail) und führender Bewegung des vorderen Fußes über das Griptape mit dem Skateboard gesprungen werden kann. Obwohl das Skateboard mit dem Fahrer nicht verbunden ist, kann das Deck in der Flugphase des Sprunges durch diese Technik kontrolliert und gesteuert werden. Der Ollie wurde von Alan „Ollie“ Gelfand zunächst in der Halfpipe, als sogenannter „No Hand Air“ - einem Luftsprung in der Halfpipe, wobei das Deck nicht mit einer Hand unter den Füßen fixiert wurde -, erfunden und angewandt. Später wurde der Ollie von Rodney Mullen auf flaches Terrain und das Streetskaten übertragen, zum sogenannten Pop Ollie, weil durch das poppen - ruckartiges Treten des Tails - man auch auf flachen Straßen springen kann.
Frontside 50–50 an einer „Ledge“Die Namensgebung der Skateboardtricks im gegenwärtigen Skaten bestimmt sich in der Regel aus den mit dem Skateboard ausgeführten Sprung- und Flugbewegungen, wozu meistens Drehungen des Decks um die Längsachse - Fliptricks - oder um die senkrechte Mittelachse - Shove-its - und auch die Kombination von beidem gehören. Namensgebend sind auch die Bewegungen des Fahrers in Bezug auf sein Board, aus der Stellung des Fahrers zum angesprungenen Hindernis sowie aus den Bewegungen am Hindernis selbst. Außerdem ist von Bedeutung, mit welchem Teil des Skateboards ein Hindernis angesprungen wird: Rutscht der Skater mit dem Deck über einen Gegenstand, so bezeichnet man dies als einen Slide wie zum Beispiel Tricks wie Boardslide, Noseslide und Tailslide. Darüber hinaus gibt es noch Bluntslides und Nosebluntslides, bei denen der Skater entweder auf den Rollen der vorderen oder hinteren Achse rutscht. Rutscht er hingegen mit einer oder zwei Achsen auf der Kante eines Gegenstands, so spricht man von einem Grind wie zum Beispiel Tricks wie 5–0 Grind, unter Beteiligung der hinteren Achse, oder 50–50 Grind bei Beteiligung beider Achsen. Bei so genannten Grab Tricks berührt der Fahrer mit einer oder beiden Händen das Skateboard wie beispielsweise Nosegrab, wobei die vordere Hand die Nose berührt. Die große Vielfalt des modernen Skatens wird durch mehrfache Kombinationen verschiedener, einzelner Tricks in einem Gesamttrick erreicht. Eine erhöhte Schwierigkeit besteht außerdem darin, einen Trick auszuführen, während man entgegen der individuellen und intuitiv gegebenen Fußstellung - entweder „regular“, das heißt der linke Fuß befindet sich vorne auf dem Brett, oder „goofy“, also mit dem rechten Fuß vorne - auf dem Board steht - switchstance oder switch fahren - oder rückwärts fährt - das heißt einen Trick fakie machen. Neben den immer schwierigeren Kombinationen von Tricks werden beim Skaten durch Sprünge wie zum Beispiel über Treppenstufen oder andere Hindernisse („Gaps“) und auch Grinds und Slides wie beispielsweise an Treppengeländern (englisch: Handrails) immer größere Höhen und Weiten überwunden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Skateboard (Stand. 05.12.2008)

Informationen zu Tretroller, Scooter und Kickboard

Ein Tretroller oder Trittroller bzw. (vor allem in der Schweiz) Trottinett (auch in der Bauweise des Wipprollers) ist ein muskelkraftbetriebenes, zweirädriges Kleinfahrzeug mit einem bodennahen Trittbrett, auf dem sich eine Person stehend fortbewegen kann. Er wird durch Abstoßen mit einem Bein (beim Wipproller durch gewichtsverlagernde Wippbewegungen über einen mechanischen Antrieb) angetrieben und kann aus Holz, Carbon oder Metall (Aluminium, Stahl) gebaut sein.

Zu unterscheiden sind Mini-Klapproller von größeren Tretrollern für den Alltags- und Sportbereich.
Während Mini-Klapproller meist harte Reifen wie bei Inlineskates verwenden, besitzen große Roller i.a. Luftreifen wie beim Fahrrad. Zumeist werden bei Sportrollern kleinere Hinterräder verwendet. So sind die typischen Laufradgrößen im Sport- und Alltagsbereich z. B. 28/18″ oder 26/20″ (vorne/hinten). Der klassische Sportroller “Kickbike” wurde ca. 1990 von Hannu Vierrikko/FIN als Sommertrainingsgerät zum Tretschlitten erfunden. Während z. B. in Holland die Tretrollerszene vergleichsweise groß ist, hat die deutsche Rennszene erst 2007 wieder mehr Zulauf erfahren.

In den Jahren 2000–2001 wurde der Mini-Klapproller zur Modeerscheinung für den urbanen Individualverkehr und englisch Scooter oder Kickboard benannt (diese sind zuweilen auch dreirädrig). Zuvor waren sie nur als Kinderspielzeug gebräuchlich.

Wegen der einspurigen Bauweise ist das Fahren mit dem Roller eine gute Vorübung, um später das Radfahren zu erlernen.[1] Durch die Bodennähe ist es für Kinder weitgehend ungefährlich, weshalb im Gegensatz zum Fahrrad auch eine einzige Bremse genügt.

Weitgehend wird der Tretroller (im Sportbereich auch “Scooter” oder “Freestyle Scooter” genannt) für Tricks wie beim BMX oder beim Skateboard verwendet. Dieser Sport ist viel ungefährlicher als das BMX fahren, da durch die Bodennähe der Fahrer bei einem Sturz nicht sehr tief fallen kann.

Hier werden die einzelnen Tricks aufgezählt und beschrieben:

  1. Bunnyhop: Der einfache Sprung.
  2. 180: Ist die halbe Drehung des sogenannten “Decks”
  3. 360: Ist die ganze Drehung des “Decks”.
  4. Tailwhip: Ist die ganze Drehung des “Decks” um die eigene Achse.
  5. No Foot: Ist ein Sprung, bei dem die Füße nicht auf dem “Deck” stehen.
  6. One Foot: Ist ein Sprung, bei dem ein Fuß nicht auf dem “Deck” steht.
  7. Manual: Ist wie auch beim Bmxfahren ein Trick, bei dem der Fahrer auf dem hinteren Rad fährt.
  8. Boneless: Ist wie ein Bunnyhop, nur dass man, um in die Luft zu kommen, den Fuß auf den Boden presst und damit den “Scooter” in die Luft schleudert.
  9. Tailtap: Bei diesem Trick steht der Fahrer (ohne zu fahren) auf dem Hinterrad.
  10. Barspin: Ist die Drehung des Lenkers um die eigene Achse.
  11. Tailgrab: Ist das Halten des “Decks” im Sprung.
  12. Superman: Hierbei werden die Füße vom “Deck” genommen. Der Körper bildet eine gerade Linie.
  13. Superman Tailgrab: Bei diesem Trick wird beim Superman ein Tailgrab ausgeführt.
  14. Backflip: Ist ein Salto nach hinten.
  15. Frontflip: Ist ein Salto nach vorne.
  16. Airwalk: Hierbei wird der Fuß, der vorne auf dem “Deck” steht, vor das Vorderrad gestreckt und der Fuß, der hinten auf dem “Deck” steht, nach hinten gestreckt.
  17. 360 superman :ein superman in zwei verschiedenen arten einmal indem man sich nur um den lenker dreht oder zusammen mit dem deck

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tretroller (Stand: 05.12.2008)

Begriffsdefinition Wäsche (Textilien)

Wäsche im Sinne von Schmutzwäsche, saubere Wäsche, usw.  [Bearbeiten]
In Bezug auf den Vorgang des Waschens wird die Gesamtheit der waschbaren Textilien als Wäsche bezeichnet. Die Gesamtheit der verschmutzten Textilien wird Schmutzwäsche genannt. Sie wird (meist nach der Art der Wäsche getrennt) im Wäschekorb oder Wäschepuff gesammelt. Die gereinigten Textilien werden dann als „saubere Wäsche“ bezeichnet.

Unterscheidung von Wäsche in Buntwäsche, Kochwäsche, Feinwäsche usw.  [Bearbeiten]
Textilien unterschiedlichen Materials und unterschiedlicher Verarbeitung lassen unterschiedliche Pflege- und Waschmethoden zu. Unter dem Gesichtspunkt der empfehlenswerten Art des Wäschewaschens unterscheidet man bei Textilien zwischen Buntwäsche, Kochwäsche, Feinwäsche, Wollwäsche, etc.

Unter Kochwäsche versteht man Textilien, die bei 95 °C gewaschen werden können. Dies hilft Mikroorganismen abzutöten. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Bettwäsche, Unterwäsche, Haushaltswäsche und Berufskleidung aus Baumwolle, Leinen oder Viskose traditionell meist in weißer, heute zumindest meist in heller Farbe. Dunklere Textilfarben würden die hohen Wassertemperaturen nicht aushalten und abfärben. Waschprogramm in der Waschmaschine: Normalprogramm mit niedrigem Wasserstand und starker Trommelbewegung. Waschmittel: Vollwaschmittel.

Buntwäsche ist dagegen ein Oberbegriff für alle bunt gefärbten Textilien, die nicht kochecht bzw. farbecht sind, also nicht bei 95 °C gewaschen werden können wie z. B. Bettwäsche, Nachtwäsche, Haushaltswäsche und Berufskleidung. Beim Waschen mit der Waschmaschine steht der Begriff für ein Normalprogramm bzw. „pflegeleicht”. Die Waschtemperatur kann von 30 °C bis 60 °C variieren, der Wasserstand ist normal und die Trommelbewegungen sind stark und kräftig. Waschmittel: Colorwaschmittel. “Pflegeleichte Wäsche” bezieht sich vor allen Dingen auf die nicht benötigte Nachpflege (Bügeln).

Feinwäsche bezeichnet weiße und bunt gefärbte Textilien aus Chemiefasern (Synthetik) und Gardinen. Waschprogramm in der Waschmaschine: „Pflegeleicht“ - fein mit hohem Wasserstand und halbierter Trommelbewegung bei Temperaturen von kalt über 30 °C bis 40 °C. Herren-Oberhemden erlauben auch eine Waschtemperatur von 60 °C. Waschmittel: Feinwaschmittel bzw. bei Gardinen Spezialwaschmittel für Gardinen.

Wollwäsche bezeichnet weiße und bunt gefärbte Textilien aus Seide und Wolle, meist Schafwolle (Schurwolle). Auch die weißen Flokati - Teppiche gehören ebenso hier her wie Übergardinen. Sofern nicht Handwäsche zwingend vorgeschrieben ist, wählt man als Waschprogramm in der Waschmaschine: Wolle mit hohem Wasserstand. Die Trommelbewegung entspricht etwa der Hälfte der Trommelbewegung aus „pflegeleicht“ - fein, wobei während der Aufheizphase auch bei Kaltwäsche jegliche Trommelbewegung komplett eingestellt ist (automatische Einweichphase). Waschtemperatur kalt bis 30 °C. Waschmittel: Spezialwaschmittel für Seide, Spezialwaschmittel für Wolle.

Wäsche im Sinne von Bettwäsche, Unterwäsche, Haushaltswäsche usw.  [Bearbeiten]
Textilien, die besonderen hygienischen oder Reinlichkeits-Anforderungen unterliegen, werden traditionell meist als weiße, kochfeste Textilien hergestellt (Bett-, Nacht-, Haushalts-, Unterwäsche, usw.). Auf diese Textilien bezieht sich der Begriff “Wäsche” in seiner dritten Wortbedeutung:

Mit dem Begriff “Wäsche” ist hier also nicht mehr die Gesamtheit aller waschbaren Textilien gemeint, sondern gemeint sind spezielle Arten von Textilien im Gegensatz zu anderen Textilien, die keine Wäsche sind (Oberbekleidung, Vorhänge, Polsterbezüge, etc).

Heute werden solche Textilien oft auch in Farbe (farbige Bett- und Unterwäsche) oder aus nicht kochfähigem Material (z. B. Unterwäsche aus Nylon) hergestellt, manchmal sogar aus nicht-waschbarem Material (z. B. bei Reizwäsche). In den entsprechenden Bereichen wird aber dennoch der Begriff Wäsche weiterverwandt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4sche_(Textilien) (Stand: 05.12.2008)

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Last-Minute-Einkauf

Die Situation: Der Wochen€t bei Ihnen um die Ecke endet um 18 Uhr. Die Händler packen ihre nicht verkauften Sachen ein. Das Geschäft ging nicht gut, und frische Ware ist morgen nicht mehr frisch. Die Händler würden gerne mit leerer Ladefläche und voller Geldbörse nach Hause fahren. Das ist für Sie der ideale Zeitpunkt, um zum halben Preis zu kaufen.

Grund: viele Händler gehen von sich aus schon mit dem preis herunter und bieten z.B. 10 Rosen für 5 €. Sie gehen noch etwas weiter: “Ich nehme 15 Rosen für 6 €.”
Das ist psychologisch klug: Sie wollen mehr Ware und geben gleich mehr Geld, profitieren aber auch noch mehr. WICHTIG: Immer passendes Kleingeld in der Tasche haben, denn bei einem Schnäppchen wird ungern auf einen Hunderter gewechselt.

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