Finnlo Bio Force Kraftstation

Eigenschaften dieses Fitness Gerätes:
Das Finnlo Bio Force – die Revolution im Krafttraining! Statt mit herkömmlichen Gewichtblöcken arbeitet die Bio Force Kraftstation mit der weltraumtauglichen TNT-Widerstandstechnologie. Die mit Stickstoff gefüllten Zylinder erzeugen einen gleichmäßigen Widerstand und arbeiten dabei völlig geräuschlos. Die Einstellung beim Finnlo Bio Force ist dabei ganz leicht: Der Schiebe-Verschluss-Mechanismus bietet die Möglichkeit, den Widerstand bis 100 kg (bei bilateralem Training bis 50 kg) in 2,5 kg-Schritten mit einem Handgriff zu verstellen, ohne dabei von der Kraftstation aufstehen zu müssen. Bei gleicher Übungsausführung ermöglicht die differenzierte Widerstandseinstellung der Kraftstation dazu ein Ausgleichtraining für die schwächere Körperhälfte. Zusammen mit dem ausgeklügelten Seilzug-System der Kraftstation und den vielen verstellbaren Zugpositionen, bietet die Finnlo Bio Force insgesamt über 110 verschiedene Übungsmöglichkeiten. Alle Übungen sind strukturiert und mit Beschreibung sowie Fotos im Handbuch aufgeführt.

Übungsvarianten: 
Bankdrücken Ja Butterfly Ja Latzug Ja Rudern Ja Beinpresse Nein Beinstrecker Ja Beinbeuger stehend Ja Beinbeuger sitzend Nein Bizeps Ja Trizeps Ja Bauch Ja 

Technische Daten:
Bankdrückarme wegklappbar Nein Beinstrecker verstellbar Ja Gewichteart Stickstoff-Zylinder Max. aufzulegendes Gewicht 100 kg Max. Körpergewicht / Belastbarkeit 135 kg Aufstellmaß (L x B x H) cm 134 x 165 x 208 Gewicht 78 kg

Die Finnlo Bio Force Kraftstation und viele weitere Fitnessgeräte wie Crosstrainer, Ergometer, Hantelbank, Heimtrainer, Kraftgeräte, Laufband, Kraftstationen, Rudergerät, Walker, Speedbike, Trampolin oder Virtuelle Trainingsgeräte gibt es im Webersport Onlineshop unter webersport.de!

Micro g-bike+ Laufrad

Maximale Mobilität - minimales Gewicht! Das revolutionäre Laufrad im gewohnt edlen micro® Design wiegt nur halb so viel wie andere Laufräder. Neu hat unser Laufrad extragroße 200 mm Rollen um noch mehr Stabilität und Sicherheit gewährleisten zu können. Die Griffe und der Sattel sind verstellbar und der Gummiknauf sorgt dafür, dass sich die Kinder nicht verletzen können. Wahrscheinlich das innovativste Laufrad das es je gab.

Das Micro g-bike+ Laufrad hat folgende Eigenschaften:

  • Handbremse 
  • Bike-Lenkung 
  • verstellbarer Sitz 
  • Extragroße 200mm Rollen 
  • Ideal für Kinder ab Alter 2+ 
  • max. Tragkraft 20 kg 

Weitere Informationen zu diesem Artikel sowie das gesamte Sortiment und alle Sonderangebote unter www.webersport.de.

K2 Snowboards

 K2 Snowboard AIRDÜ   K2
Snowboard AIRDÜ
 
 K2 Snowboard DARKSTAR   K2
Snowboard DARKSTAR
 
 K2 Snowboard DARKSTAR WIDE   K2
Snowboard DARKSTAR WIDE
 
 K2 Snowboard ECO POP   K2
Snowboard ECO POP
 
 K2 Snowboard Fling   K2
Snowboard Fling
 
 K2 Snowboard FORMAT   K2
Snowboard FORMAT
 
 K2 Snowboard FORMAT WIDE   K2
Snowboard FORMAT WIDE
 
 K2 Snowboard Lil' Kandi   K2
Snowboard Lil’ Kandi
 
 K2 Snowboard Luna   K2
Snowboard Luna
 
 K2 Snowboard SLAYBLADE   K2
Snowboard SLAYBLADE
 
 K2 Snowboard SLAYBLADE WIDE   K2
Snowboard SLAYBLADE WIDE
 

Jetzt ist Pflanzzeit im Garten und auf dem Balkon

Jetzt ist Pflanzzeit im Garten, aber auch der Balkon muss hergerichtet werden. Blumen und Pflanzen werden jetzt gebraucht. Lassen Sie es blühen..

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Lassen Sie sich die Pflanzen und Blumen einfach liefern und sparen Sie dadurch Zeit und Geld. Die Nutzung der Pflanzen begann in der Frühzeit des Menschen mit dem Sammeln. Heute werden Pflanzen für den menschlichen Gebrauch überwiegend als Kulturpflanzen angebaut (Landwirtschaft). Einen Grenzfall stellt die Nutzung des Holzes aus Wäldern dar. Pflanzen als Genussmittel werden nicht nur als Grundnahrungsmittel gegessen. Viele Pflanzen und Pflanzenprodukte werden auch als Genussmittel genutzt, wie etwa Kräuter und Gewürze zum Verfeinern von Speisen. Beispiele für pflanzliche Genussmittel mit großer wirtschaftlicher Bedeutung sind Kaffee, Tee, Tabak und der aus verschiedensten Pflanzen gewonnene Alkohol. Genussmittel im weiteren Sinn sind auch die rauscherzeugenden Drogenpflanzen, die oft zu den Giftpflanzen gezählt werden. Pflanzen sind auch Energielieferant: Die klassische Form der Energiegewinnung aus Pflanzen ist das Verbrennen. Feuer war wohl eine der ganz frühen Errungenschaften des Menschen. Wichtigstes Brennmaterial ist Holz. Auch die bergmännisch gewonnene Kohle ist ein pflanzlicher Brennstoff. Eine zunehmende Bedeutung gewinnen die aus Pflanzen gewonnenen Kraftstoffe, zum Beispiel Biodiesel. Im Garten und auf dem Balkon finden wir vor allem Zierpflanzen. Diese werden vorwiegend aus ästhetischen Gründen, also wegen der Optik und dem Ausshen angepflanzt. Die meisten Zimmerpflanzen gehören in diese Kategorie. Beliebt als Zimmerpflanzen sind vor allem die Bromelien und Orchideen. Rosen werden häufig  wegen ihres Duftes angepflanzt.

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Erfolgsfaktoren Online-Shop

Wenn Ihr Online-Shop nicht so recht in die Gänge kommen will, dann helfen Ihnen folgende Ratschläge weiter:

1. Professionelle Gestaltung
Wenn Sie nicht gerade ein begnadeter Grafiker sind, dann verwenden Sie entweder die in der Shop-Software verwendeten Vorlagen oder nehmen Sie die Hilfe eines professionellen Web-Designers in Anspruch. Erkennbar unprofessionell gestaltete Shops sind zum Scheitern verurteilt. Sie kaufen ja auch lieber in der modern gestalteten Boutique als im schmuddeligen Ramschladen.

2. Navigation
Nichts ist frustrierender, als eine schlechte Navigation. Der Kunde muss auf kürzestem Weg zu dem Artikel gelangen für den er sich interessiert. Bedenken Sie auch, dass Internet-Surfer über eine Suchmaschine wie Altavista auf jeder Ihrer Seiten landen können. Auch in diesem Fall muss jederzeit ein Weg zur Startseite und den anderen Seiten existieren. Zur Navigation gehört auch die Suchmöglichkeit für Waren.

3. Häufige Updates
Genauso wie Geschäfte ihre Schaufenster dekorieren, braucht auch Ihr Onlineshop eine attraktive Auslage. Aktualisieren Sie möglichst häufig den Inhalt Ihrer Seiten, machen Sie auf Sonderangebote aufmerksam und informieren Sie Ihre Kunden über Neuheiten.

4. Ständige Anpassung an Kundenwünsche
Betreiben Sie Marktforschung, beobachten Sie die Konkurrenz und befragen Sie Ihre Kunden. So können Sie Ihr Geschäft optimal auf die Kundenwünsche anpassen. Scheuen Sie sich nicht, neue Erkenntnisse sofort umzusetzen, denn die Konkurrenz schläft nicht.

5. Werbung
Ohne Werbung (Online-Marketing) läuft im Web nichts. Der Eintrag in die wichtigsten Suchmaschinen ist Pflicht, ist aber eher Kundenservice denn eine Maßnahme zur Kundengewinnung. Gehen Sie auf die Websites auf der Ihre Kunden sind und schalten Sie dort Bannerwerbung. Abhängig vom Warenangebot sollten Sie auch herkömmliche Werbemaßnahmen wie Mailings oder Printanzeigen in Erwägung ziehen

Tipps für Onlineauktionen

1.) Überlegen Sie sich zuerst, ob Sie das angebotene Produkt wirklich brauchen. Vielleicht eignet es sich ja auch als Geschenk, wenn Sie der Verlockung nicht widerstehen können.

2.) Prüfen Sie, welchen €tpreis das Produkt hat - entweder mit einer Recherche im Internet oder offline.

3.) Setzen Sie sich anhand dieses Wertes ein finanzielles Limit und lassen Sie sich nicht vom Auktionseifer mitreißen - bedenken Sie, daß n5cht 500er der e5stb5etende a4ch der Gew5nner 5st,

4.) Steigen Sie bei Auktionen, die über einen längeren Zeitraum laufen, erst relativ spät ein, um den Preis nicht unnötig in die Höhe zu treiben. Manche Auktionshäuser bieten die Möglichkeit, ein Maximal-Gebot festzulegen - davon sollten Sie Gebrauch machen. Sie schonen dadurch Ihre Nerven und sparen viel Zeit.

5.) Sofern Sie von Ihrem Arbeitsplatz aus die Auktionshäuser aufsuchen: Übertreiben Sie es nicht! Ihr Chef könnte sich schwer tun, Ihr neues Hobby zu tolerieren.

6.) Die letzen Minuten einer Auktion sind entscheidend. Sollte das Auktionshaus mit eMail-Nachrichten arbeiten, verlassen Sie sich nicht darauf, daß Sie rechtzeitig von einem neuen Höchstgebot erfahren. Denn die Zustellung einer eMail kann sich verzögern.

7.) Öffnen Sie nicht gleich nach dem Zuschlag die Champagner-Flasche! Warten Sie lieber damit, bis Sie das Produkt haben.

8.) Versuchen Sie, umgehend mit dem Anbieter Kontakt aufzunehmen. Falls er sich nicht melden sollte, schicken Sie eine kurze Nachricht an das Auktionshaus.

9.) Gerade bei größeren Summen sollten Sie besser in den sauren Apfel beißen und entweder Nachnahme vereinbaren oder auf ein Treuhandkonto zurückgreifen. Sollte der Anbieter darauf nicht eingehen, dann verzichten Sie lieber auf eine Fortsetzung der Geschäftsbeziehung.

10.) Prüfen Sie bei Erhalt der Ware den Zustand des Produkts - und vergessen Sie die Bewertung des Anbieters nicht.

Verhalten bei Cocktail-Partys

Gewisse Cocktailparties gleichen abendfüllenden Zirkusvorstellungen: Man jongliert mit Gläsern und Tellern oder hat das Gefühl, den Pausenclown abgeben zu müssen.

Erste Überlebensregel: Finden Sie zuerst exakt heraus, was Anlaß und Ziel der Party ist: Präparieren Sie sich entsprechend
für Ihren Auftritt – vor allem mit Gesprächsthemen für den Small talk.
Zweitens: Halten Sie sich an die Gastgeber, das macht vieles einfacher. Verlangen Sie keine ausgefallenen Drinks, deren Fehlen den Hausherrn nur blamieren würde. Bieten Sie den Gastgebern an, ihnen behilflich zu sein – zum Beispiel wenn es um Nachschub aus Küche oder Keller geht. Das läßt Sie gegenüber den anderen Gästen als wichtigen Vertrauten erscheinen.
Drittens: Formulieren Sie Ihre eigenen Erwartungen an die Party und überprüfen Sie nach gewisser Zeit, ob diese erfüllt werden. Im positiven Fall nutzen Sie alle Chancen, möglichst viele Leute kennen zu lernen und sich selbst ins beste Licht zu setzen. Im negativen Fall bedanken Sie sich frühzeitig für die Einladung – und machen die Mücke. Oder Sie benehmen sich so daneben, daß
Sie nie mehr eine Einladung zu solch einer stupiden, langweiligen und nervenden Cocktailparty erhalten.

LCD oder Plasma Fernseher

Es ist wirklich schwierig den richtigen Fernseher zu finden: “Full HD” oder “HD Ready”, Plasma oder LCD. Im Elektro Großhandel gibt es unzählige verschiedene Marken, Größen und Modell. Die volle Bildqualität können die neuen Flachbildschirme nur zeigen, wenn sie ein einwandfreies digitales Signal bekommen. Derzeit kommt dies in ausreichender Qualität nur über Satellit (DVB-S) oder Kabel (DVB-C). Plasma TV-Geräte zeigen kräftigere Farben und schärfere Kontraste, und ohne Bewegungsunschärfe. Die LCD-Geräte dagegen sind leuchtstärker, spiegeln weniger und zeigen in dunklen Bildbereichen mehr Details. LCD Fernseher sind in fast allen Größen stark im Preis gesunken und es gibt fast überall auch Auslaufmodelle zum attraktiven Preis. Aber wie immer gilt: Vergleichen lohnt sich!

Kaufsucht | Kaufrausch

Die Kaufsucht (fachspr. Oniomanie, von griech. onios = „zu verkaufen“; engl. shopaholism ; auch Kaufwahn, Kaufzwang, Noemie) ist eine psychische Störung, die sich als zwanghaftes, episodisches Kaufen von Waren und Dienstleistungen äußert. Sie wird ähnlich wie die Spielsucht oder die Arbeitssucht nicht als eigenständige Krankheit gesehen, sondern zu den Zwangsstörungen gerechnet (Gruppe F42.x im ICD-10), manchmal auch zu den Impulskontrollstörungen (F63.x). Sie war bereits 1909 in der ersten Auflage des Lehrbuches von Emil Kraepelin enthalten.

Für die psychiatrische Diagnose ist wesentlich, dass nicht mehr der Besitz der Güter Handlungsziel ist, sondern die Befreiung von einem imperativen Drang durch die Kaufhandlung selbst. Die Sinnlosigkeit des Handelns ist den Kaufsüchtigen (engl. shopaholics) klar, insofern unterscheidet sich die Kaufsucht vom Konsumismus. Willensanstrengungen („Zusammenreißen“) helfen gleichwohl nicht. Wird der/die Betroffene an der Kaufhandlung gehindert, kommt es zu Entzugserscheinungen, etwa in Form vegetativer Erregung. Meist wird eine bestimmte Warengruppe (z. B. Schuhe) bevorzugt. Die weit über den Bedarf hinaus gekauften Gegenstände werden oft unausgepackt in der Wohnung gelagert oder gar weggeworfen.

Die Schätzungen der Erkrankungshäufigkeit in Industrienationen liegen bei ca. 1 Prozent der Bevölkerung. In der Bundesrepublik Deutschland waren einer Studie zufolge sogar 5 Prozent betroffen, davon 90 Prozent Frauen. Eine spätere Studie im Jahre 2006 der Universität Stanford zeigte mit 48 Prozent Männeranteil eine ausgewogene Statistik.

Die Behandlung basiert in der Regel auf Verhaltenstherapie und sozialen Hilfen. Vor allem in den Vereinigten Staaten werden regelmäßig Psychopharmaka (Antidepressiva) eingesetzt.

Der Kaufsucht liegt eine Persönlichkeitsstörung zugrunde, die nach Ansicht der meisten Autoren durch ein vermindertes Selbstwertgefühl gekennzeichnet ist. Negative Gefühle und Frustrationen sollen dabei verdrängt werden.

Nach längerem Verlauf treten Ängste, Schuldgefühle und Depressionen hinzu, die durch die unweigerlich eintretenden finanziellen Probleme verschärft werden. Aus einer oft jahre- und jahrzehntelang anhaltenden Kaufsucht entstehen verheerende Folgen: meistens Überschuldung oder die komplette Insolvenz. Manche Betroffenen versuchen diese mit illegalen Taten wie Diebstahl oder Unterschlagung von Geld zu verhindern.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kaufrausch (Stand. 02.01.2009)

Kaufhaus

Ein Kaufhaus bietet Produkte aus einer oder wenigen bestimmten Warengruppe(n) in tiefer Gliederung (viele Artikel pro Warengruppe) auf einer Verkaufsfläche von mindestens 1000 m² an.

Am stärksten verbreitet sind Kaufhäuser mit Textilien (z. B. C&A, H&M, SinnLeffers etc.) und für Elektrogeräte oder Elektronik.

Kaufhausware ist demnach in erster Linie Massenware, die für einen großen Konsumentenkreis preiswert hergestellt wird.

Die Entstehung des Kaufhauses verdankte sich dem Preisvorteil durch hohen Rabatt wegen des Einkaufs großer Mengen an Waren. Daher versuchten Händler mit kleinen Ladengeschäften (Einzelhandel) von Anfang an die Expansion der Waren- und Kaufhäuser auf gesetzlichem Wege zu behindern. Seit der Ära des Internets und dem dadurch möglich gewordenen Preisvergleich und Einkauf per PC nimmt der Umsatz von Kaufhäusern beständig ab.

Umgangssprachlich werden die Begriffe Warenhaus und Kaufhaus weitgehend synonym verwendet. Beide Betriebsformen unterscheiden sich jedoch in der Sortimentsgestaltung.

Die Qualität der Waren in den drei Betriebsformen lässt sich schwer pauschalisieren. Fachgeschäfte bieten in der Regel sehr hochwertige Artikel mit einer fachkundigen Beratung an. Kaufhäuser vertreiben eher Waren für die durchschnittlichen Ansprüche, wobei aber auch hier Ausnahmen möglich sind bzw. durch Shop-in-Shop-Systeme eine Art Fachgeschäft im Kaufhaus angeboten wird.

Entstehung, Aufstieg und (möglicher) Bedeutungsverlust der Vertriebsform Kaufhaus bilden ein interessantes Beispiel für das Zusammenwirken wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Prozesse innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft. So wurde die Vorstufe des Kaufhauses, die Passage, zum Gegenstand einer bedeutenden geschichtsphilosophischen Untersuchung von Walter Benjamin („Das Passagen-Werk“).

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kaufhaus (Stand: 02.01.2009)

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