Jetzt ist Pflanzzeit im Garten und auf dem Balkon
Jetzt ist Pflanzzeit im Garten, aber auch der Balkon muss hergerichtet werden. Blumen und Pflanzen werden jetzt gebraucht. Lassen Sie es blühen..
Lassen Sie sich die Pflanzen und Blumen einfach liefern und sparen Sie dadurch Zeit und Geld. Die Nutzung der Pflanzen begann in der Frühzeit des Menschen mit dem Sammeln. Heute werden Pflanzen für den menschlichen Gebrauch überwiegend als Kulturpflanzen angebaut (Landwirtschaft). Einen Grenzfall stellt die Nutzung des Holzes aus Wäldern dar. Pflanzen als Genussmittel werden nicht nur als Grundnahrungsmittel gegessen. Viele Pflanzen und Pflanzenprodukte werden auch als Genussmittel genutzt, wie etwa Kräuter und Gewürze zum Verfeinern von Speisen. Beispiele für pflanzliche Genussmittel mit großer wirtschaftlicher Bedeutung sind Kaffee, Tee, Tabak und der aus verschiedensten Pflanzen gewonnene Alkohol. Genussmittel im weiteren Sinn sind auch die rauscherzeugenden Drogenpflanzen, die oft zu den Giftpflanzen gezählt werden. Pflanzen sind auch Energielieferant: Die klassische Form der Energiegewinnung aus Pflanzen ist das Verbrennen. Feuer war wohl eine der ganz frühen Errungenschaften des Menschen. Wichtigstes Brennmaterial ist Holz. Auch die bergmännisch gewonnene Kohle ist ein pflanzlicher Brennstoff. Eine zunehmende Bedeutung gewinnen die aus Pflanzen gewonnenen Kraftstoffe, zum Beispiel Biodiesel. Im Garten und auf dem Balkon finden wir vor allem Zierpflanzen. Diese werden vorwiegend aus ästhetischen Gründen, also wegen der Optik und dem Ausshen angepflanzt. Die meisten Zimmerpflanzen gehören in diese Kategorie. Beliebt als Zimmerpflanzen sind vor allem die Bromelien und Orchideen. Rosen werden häufig wegen ihres Duftes angepflanzt.
Erfolgsfaktoren Online-Shop
Wenn Ihr Online-Shop nicht so recht in die Gänge kommen will, dann helfen Ihnen folgende Ratschläge weiter:
1. Professionelle Gestaltung
Wenn Sie nicht gerade ein begnadeter Grafiker sind, dann verwenden Sie entweder die in der Shop-Software verwendeten Vorlagen oder nehmen Sie die Hilfe eines professionellen Web-Designers in Anspruch. Erkennbar unprofessionell gestaltete Shops sind zum Scheitern verurteilt. Sie kaufen ja auch lieber in der modern gestalteten Boutique als im schmuddeligen Ramschladen.
2. Navigation
Nichts ist frustrierender, als eine schlechte Navigation. Der Kunde muss auf kürzestem Weg zu dem Artikel gelangen für den er sich interessiert. Bedenken Sie auch, dass Internet-Surfer über eine Suchmaschine wie Altavista auf jeder Ihrer Seiten landen können. Auch in diesem Fall muss jederzeit ein Weg zur Startseite und den anderen Seiten existieren. Zur Navigation gehört auch die Suchmöglichkeit für Waren.
3. Häufige Updates
Genauso wie Geschäfte ihre Schaufenster dekorieren, braucht auch Ihr Onlineshop eine attraktive Auslage. Aktualisieren Sie möglichst häufig den Inhalt Ihrer Seiten, machen Sie auf Sonderangebote aufmerksam und informieren Sie Ihre Kunden über Neuheiten.
4. Ständige Anpassung an Kundenwünsche
Betreiben Sie Marktforschung, beobachten Sie die Konkurrenz und befragen Sie Ihre Kunden. So können Sie Ihr Geschäft optimal auf die Kundenwünsche anpassen. Scheuen Sie sich nicht, neue Erkenntnisse sofort umzusetzen, denn die Konkurrenz schläft nicht.
5. Werbung
Ohne Werbung (Online-Marketing) läuft im Web nichts. Der Eintrag in die wichtigsten Suchmaschinen ist Pflicht, ist aber eher Kundenservice denn eine Maßnahme zur Kundengewinnung. Gehen Sie auf die Websites auf der Ihre Kunden sind und schalten Sie dort Bannerwerbung. Abhängig vom Warenangebot sollten Sie auch herkömmliche Werbemaßnahmen wie Mailings oder Printanzeigen in Erwägung ziehen
Tipps für Onlineauktionen
1.) Überlegen Sie sich zuerst, ob Sie das angebotene Produkt wirklich brauchen. Vielleicht eignet es sich ja auch als Geschenk, wenn Sie der Verlockung nicht widerstehen können.
2.) Prüfen Sie, welchen €tpreis das Produkt hat - entweder mit einer Recherche im Internet oder offline.
3.) Setzen Sie sich anhand dieses Wertes ein finanzielles Limit und lassen Sie sich nicht vom Auktionseifer mitreißen - bedenken Sie, daß n5cht 500er der e5stb5etende a4ch der Gew5nner 5st,
4.) Steigen Sie bei Auktionen, die über einen längeren Zeitraum laufen, erst relativ spät ein, um den Preis nicht unnötig in die Höhe zu treiben. Manche Auktionshäuser bieten die Möglichkeit, ein Maximal-Gebot festzulegen - davon sollten Sie Gebrauch machen. Sie schonen dadurch Ihre Nerven und sparen viel Zeit.
5.) Sofern Sie von Ihrem Arbeitsplatz aus die Auktionshäuser aufsuchen: Übertreiben Sie es nicht! Ihr Chef könnte sich schwer tun, Ihr neues Hobby zu tolerieren.
6.) Die letzen Minuten einer Auktion sind entscheidend. Sollte das Auktionshaus mit eMail-Nachrichten arbeiten, verlassen Sie sich nicht darauf, daß Sie rechtzeitig von einem neuen Höchstgebot erfahren. Denn die Zustellung einer eMail kann sich verzögern.
7.) Öffnen Sie nicht gleich nach dem Zuschlag die Champagner-Flasche! Warten Sie lieber damit, bis Sie das Produkt haben.
8.) Versuchen Sie, umgehend mit dem Anbieter Kontakt aufzunehmen. Falls er sich nicht melden sollte, schicken Sie eine kurze Nachricht an das Auktionshaus.
9.) Gerade bei größeren Summen sollten Sie besser in den sauren Apfel beißen und entweder Nachnahme vereinbaren oder auf ein Treuhandkonto zurückgreifen. Sollte der Anbieter darauf nicht eingehen, dann verzichten Sie lieber auf eine Fortsetzung der Geschäftsbeziehung.
10.) Prüfen Sie bei Erhalt der Ware den Zustand des Produkts - und vergessen Sie die Bewertung des Anbieters nicht.
Verhalten bei Cocktail-Partys
Gewisse Cocktailparties gleichen abendfüllenden Zirkusvorstellungen: Man jongliert mit Gläsern und Tellern oder hat das Gefühl, den Pausenclown abgeben zu müssen.
Erste Überlebensregel: Finden Sie zuerst exakt heraus, was Anlaß und Ziel der Party ist: Präparieren Sie sich entsprechend
für Ihren Auftritt – vor allem mit Gesprächsthemen für den Small talk.
Zweitens: Halten Sie sich an die Gastgeber, das macht vieles einfacher. Verlangen Sie keine ausgefallenen Drinks, deren Fehlen den Hausherrn nur blamieren würde. Bieten Sie den Gastgebern an, ihnen behilflich zu sein – zum Beispiel wenn es um Nachschub aus Küche oder Keller geht. Das läßt Sie gegenüber den anderen Gästen als wichtigen Vertrauten erscheinen.
Drittens: Formulieren Sie Ihre eigenen Erwartungen an die Party und überprüfen Sie nach gewisser Zeit, ob diese erfüllt werden. Im positiven Fall nutzen Sie alle Chancen, möglichst viele Leute kennen zu lernen und sich selbst ins beste Licht zu setzen. Im negativen Fall bedanken Sie sich frühzeitig für die Einladung – und machen die Mücke. Oder Sie benehmen sich so daneben, daß
Sie nie mehr eine Einladung zu solch einer stupiden, langweiligen und nervenden Cocktailparty erhalten.
LCD oder Plasma Fernseher
Es ist wirklich schwierig den richtigen Fernseher zu finden: “Full HD” oder “HD Ready”, Plasma oder LCD. Im Elektro Großhandel gibt es unzählige verschiedene Marken, Größen und Modell. Die volle Bildqualität können die neuen Flachbildschirme nur zeigen, wenn sie ein einwandfreies digitales Signal bekommen. Derzeit kommt dies in ausreichender Qualität nur über Satellit (DVB-S) oder Kabel (DVB-C). Plasma TV-Geräte zeigen kräftigere Farben und schärfere Kontraste, und ohne Bewegungsunschärfe. Die LCD-Geräte dagegen sind leuchtstärker, spiegeln weniger und zeigen in dunklen Bildbereichen mehr Details. LCD Fernseher sind in fast allen Größen stark im Preis gesunken und es gibt fast überall auch Auslaufmodelle zum attraktiven Preis. Aber wie immer gilt: Vergleichen lohnt sich!
Kaufsucht | Kaufrausch
Die Kaufsucht (fachspr. Oniomanie, von griech. onios = „zu verkaufen“; engl. shopaholism ; auch Kaufwahn, Kaufzwang, Noemie) ist eine psychische Störung, die sich als zwanghaftes, episodisches Kaufen von Waren und Dienstleistungen äußert. Sie wird ähnlich wie die Spielsucht oder die Arbeitssucht nicht als eigenständige Krankheit gesehen, sondern zu den Zwangsstörungen gerechnet (Gruppe F42.x im ICD-10), manchmal auch zu den Impulskontrollstörungen (F63.x). Sie war bereits 1909 in der ersten Auflage des Lehrbuches von Emil Kraepelin enthalten.
Für die psychiatrische Diagnose ist wesentlich, dass nicht mehr der Besitz der Güter Handlungsziel ist, sondern die Befreiung von einem imperativen Drang durch die Kaufhandlung selbst. Die Sinnlosigkeit des Handelns ist den Kaufsüchtigen (engl. shopaholics) klar, insofern unterscheidet sich die Kaufsucht vom Konsumismus. Willensanstrengungen („Zusammenreißen“) helfen gleichwohl nicht. Wird der/die Betroffene an der Kaufhandlung gehindert, kommt es zu Entzugserscheinungen, etwa in Form vegetativer Erregung. Meist wird eine bestimmte Warengruppe (z. B. Schuhe) bevorzugt. Die weit über den Bedarf hinaus gekauften Gegenstände werden oft unausgepackt in der Wohnung gelagert oder gar weggeworfen.
Die Schätzungen der Erkrankungshäufigkeit in Industrienationen liegen bei ca. 1 Prozent der Bevölkerung. In der Bundesrepublik Deutschland waren einer Studie zufolge sogar 5 Prozent betroffen, davon 90 Prozent Frauen. Eine spätere Studie im Jahre 2006 der Universität Stanford zeigte mit 48 Prozent Männeranteil eine ausgewogene Statistik.
Die Behandlung basiert in der Regel auf Verhaltenstherapie und sozialen Hilfen. Vor allem in den Vereinigten Staaten werden regelmäßig Psychopharmaka (Antidepressiva) eingesetzt.
Der Kaufsucht liegt eine Persönlichkeitsstörung zugrunde, die nach Ansicht der meisten Autoren durch ein vermindertes Selbstwertgefühl gekennzeichnet ist. Negative Gefühle und Frustrationen sollen dabei verdrängt werden.
Nach längerem Verlauf treten Ängste, Schuldgefühle und Depressionen hinzu, die durch die unweigerlich eintretenden finanziellen Probleme verschärft werden. Aus einer oft jahre- und jahrzehntelang anhaltenden Kaufsucht entstehen verheerende Folgen: meistens Überschuldung oder die komplette Insolvenz. Manche Betroffenen versuchen diese mit illegalen Taten wie Diebstahl oder Unterschlagung von Geld zu verhindern.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kaufrausch (Stand. 02.01.2009)
Kaufhaus
Ein Kaufhaus bietet Produkte aus einer oder wenigen bestimmten Warengruppe(n) in tiefer Gliederung (viele Artikel pro Warengruppe) auf einer Verkaufsfläche von mindestens 1000 m² an.
Am stärksten verbreitet sind Kaufhäuser mit Textilien (z. B. C&A, H&M, SinnLeffers etc.) und für Elektrogeräte oder Elektronik.
Kaufhausware ist demnach in erster Linie Massenware, die für einen großen Konsumentenkreis preiswert hergestellt wird.
Die Entstehung des Kaufhauses verdankte sich dem Preisvorteil durch hohen Rabatt wegen des Einkaufs großer Mengen an Waren. Daher versuchten Händler mit kleinen Ladengeschäften (Einzelhandel) von Anfang an die Expansion der Waren- und Kaufhäuser auf gesetzlichem Wege zu behindern. Seit der Ära des Internets und dem dadurch möglich gewordenen Preisvergleich und Einkauf per PC nimmt der Umsatz von Kaufhäusern beständig ab.
Umgangssprachlich werden die Begriffe Warenhaus und Kaufhaus weitgehend synonym verwendet. Beide Betriebsformen unterscheiden sich jedoch in der Sortimentsgestaltung.
Die Qualität der Waren in den drei Betriebsformen lässt sich schwer pauschalisieren. Fachgeschäfte bieten in der Regel sehr hochwertige Artikel mit einer fachkundigen Beratung an. Kaufhäuser vertreiben eher Waren für die durchschnittlichen Ansprüche, wobei aber auch hier Ausnahmen möglich sind bzw. durch Shop-in-Shop-Systeme eine Art Fachgeschäft im Kaufhaus angeboten wird.
Entstehung, Aufstieg und (möglicher) Bedeutungsverlust der Vertriebsform Kaufhaus bilden ein interessantes Beispiel für das Zusammenwirken wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Prozesse innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft. So wurde die Vorstufe des Kaufhauses, die Passage, zum Gegenstand einer bedeutenden geschichtsphilosophischen Untersuchung von Walter Benjamin („Das Passagen-Werk“).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kaufhaus (Stand: 02.01.2009)
Badenbekleidung - Bademode
Als Badebekleidung bezeichnet man Kleidungsstücke, die zum Schwimmen bzw. Baden entworfen und getragen werden.
Bis zum frühen 19. Jahrhundert wurde nur nach Geschlechtern getrennt gebadet. Das Bad im Meer als Freizeitvergnügen fand, ähnlich wie die meisten Breitensportarten, erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts allgemeine Verbreitung. Durch die Schwierigkeit, im Wasser die Geschlechter voneinander getrennt zu halten, wurde Badebekleidung nun erstmals überhaupt nötig.
Die frühen Badeanzüge bestanden aus Woll- oder Baumwollstoff oder Trikot, der im nassen Zustand schwer ist und nur langsam trocknet. Der Stoff besteht daher heute meistens aus Nylon.
Obwohl sie bei Frauen öfter anzutreffen sind, werden Badekappen sowohl von Männern als auch Frauen getragen. Dies ist zum einen auf die frisurschützende Funktion einer Bademütze und zum anderem auf die in wenigen Bädern noch immer vorherrschende Pflicht zum Tragen einer solchen Kopfbedeckung zurückzuführen. Während Männer bei Schwimmwettbewerben oft mit rasiertem Schädel antreten, verwenden Frauen ebenfalls eng anliegende Badekappen.
Badeschuhe, meist in Form von Sandalen, dienen im Schwimmbad als Schutz vor Fußpilzerkrankungen, am steinigen Strand hingegen eher der Vorbeugung vor Fußverletzungen. Hier werden sie oft auch während des Schwimmens anbehalten.
Badebekleidung für Frauen: Ganzkörperbedeckung war zu Beginn des öffentlichen Badebetriebes für Frauen und Mädchen Pflicht. Erst nach und nach wurde das Zeigen von Bein toleriert. Des Öfteren mussten Damen wegen zu schwerer Badekleidung gerettet werden.
Zu Anfang des 19. Jahrhunderts gab es in den Städten geschlossene Badeanstalten für Frauen. Gebadet wurde hier in der Unterkleidung: einem „Beinkleid“, der Frühform der weiblichen Unterhose, einem Leibchen und mit Strümpfen. Um 1850 gab es erste „Badekleider“ aus Perkal, Flanell oder Serge. Darunter wurde das „Beinkleid“ getragen. Etwa 1880 wurden die Badekleider kürzer. 1903 gab es dann die ersten Badeanzüge aus Woll- und Baumwolltrikot, eingeführt durch die amerikanische Schwimmerin Annette Kellerman. Diese Einteiler wurden jedoch erst in den 20er Jahren wirklich populär. In vielen Badenanstalten mussten die Frauen darüber jedoch noch einen Rock tragen, damit nicht zuviel Bein zu sehen war. Ab 1928 durfte beim Baden etwas mehr Haut gezeigt werden; in den USA gab es die ersten zweiteiligen Badeanzüge, bestehend aus Pumphose und hemdartigem Oberteil.
Schon 1926 waren bei einer Modenschau in Berlin Badeanzüge für Frauen gezeigt worden, die für damalige Verhältnisse sehr freizügig waren. Konservativen Kreisen war die neue Bademode allerdings ein Dorn im Auge; sie sah die Moral in Gefahr. Und so griff die Regierung 1932 mit dem so genannten Zwickelerlass ein, der festlegte, welche Teile des Körpers beim Baden zu verhüllen waren.
Typische Badebekleidung für Frauen des 20. Jahrhunderts ist ein Badeanzug (einteilig) und seit den 1950er Jahren ein Bikini (zweiteilig). Statt Woll- oder Baumwollstoff wurde nun Nylon verarbeitet. In der heutigen Zeit gibt es Badeanzüge und Bikinis nicht nur in den unterschiedlichsten Farben, sondern auch ihr Aussehen und die Form des Zuschnitts kann sehr variieren. Zudem gewinnt eine Bikiniart aus Brasilien bei Frauen, die ihre Figur betonen wollen, zunehmend an Beliebtheit: der String-Bikini. Hier wird die Hose durch einen Stringtanga ersetzt.
Stringbikini
Frau in BadeanzugBadeanzüge sind am Urlaubsstrand unter nord- und mitteleuropäischen Frauen eher rückläufig, werden jedoch wegen des Vorteils, dass die Haut größtenteils verdeckt wird, unter Sonnenschutzgesichtspunkten auch teilweise wieder gerne getragen. Außerdem lässt sich damit die Figur formen. Ältere Frauen tragen den Anzug oft noch aus moralischen Gründen. Bei Schwimmwettbewerben werden spezielle Ganzkörperbadeanzüge bevorzugt, die eine bessere Wasserschlüpfrigkeit garantieren.
In den letzten Jahren haben sich in der Bademode gegenläufige Entwicklungen abgezeichnet. Zum einen setzten sich zunehmend knappere Bikiniformen durch. Nachdem Tanga- und Stringbikini vor allem in den USA und Lateinamerika Popularität erlangten, zeichnet sich mit dem Microkini oder auch Fio Dental aus Brasilien kommend ein neuer Trend sowie der nächste Schritt zur Verringerung des Textilanteils ab.
In islamischen Ländern gibt es mittlerweile auch Badeanzüge, so genannte Haschema oder sportlichere Burqini, die den Körper der Frauen ausreichend verhüllen, so wie es die religiösen Vorschriften verlangen.
Badebekleidung für Männer:
Männer nutzen meist Badehosen, obwohl es durchaus auch Badeanzüge für Männer gibt und gab. Die Badehose hat sich der Bequemlichkeit wegen durchgesetzt. Bis ins 19. Jahrhundert war Badekleidung für Männer jedoch gar kein Thema. Männer badeten in separaten Badeanstalten nackt oder in Unterwäsche. Um 1900 kamen einteilige Badeanzüge mit kurzen Beinen aus gestreiftem Trikot auf. In den 1920er Jahren traten dann sehr knappe Badehosen für Männer auf, so genannte Dreiecksbadehosen, die vielfach als skandalös betrachtet wurden. Der Badestring findet seit Ende der 1990er Jahre immer mehr Verbreitung.
In den USA wurden in den 30er Jahren die ersten Badehosen mit Gürtel getragen. Mitte der 1950er Jahre wurden in den USA sehr kurze, eng anliegende Badehosen populär. In den letzten Jahrzehnten haben sich bei Männern Badeshorts (auch trunks genannt) durchgesetzt. Diese stammen ursprünglich aus der Surfkultur und wurden bei der Ausübung dieses Sports getragen.
Vor allem Wettkampf- und Profischwimmer nutzen auch einteilige Ganzkörperbadeanzüge, die aufgrund ihrer glatten Oberfläche den Wasserwiderstand vermindern und damit die Schwimmgeschwindigkeit erhöhen können, was bei Wettbewerben den Sieg bedeuten kann. Diese Anzüge sind jedoch selten aus reinem Nylon, sondern beinhalten meistens auch den Kunststoff Neopren, da die Oberfläche bei diesem Stoff noch geringeren Widerstand ermöglicht.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bademode (Stand: 18.12.2008)
Onlineshop
Der Onlineshop stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um Software mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt. Es gibt diverse E-Shop-Software für diesen Verkaufskanal.
Moderne Onlineshops bieten dem User nicht nur die Möglichkeit das Produkt zweidimensional zu betrachten und ein paar technische Daten zu lesen. Im Bereich hochwertiger Konsumgüter werden mitunter auch dreidimensionale Produktabbildungen visualisiert. Die Wahrnehmung des Kunden soll möglichst nah an die Realität geführt werden. Hierzu finden häufig auch Sound-Animationen Anwendung sowie Konfigurationsprogramme, mit denen das Produkt in Farbe, Ausstattung und Design oft an die individuellen Vorstellungen des Kunden angepasst werden kann. Der Hersteller bzw. Anbieter gewinnt auf diese Weise zusätzlich wertvolle Informationen über Kundenpräferenzen.
Besonders bekannte Formen des Internethandels sind Buch- und Musikversand und Internetauktionen. Im Zuge des Internetbooms gegen Ende des 20. Jahrhunderts gewannen Onlineshops immer mehr an Bedeutung. Internethändler haben den Vorteil, dass sie keinen physischen Verkaufsraum brauchen, dieser steht virtuell als Website zur Verfügung. Auch brauchen Onlineshops häufig keinen oder nur wenig Lagerraum, da sie eine Lieferung oft direkt vom Erzeuger veranlassen (Drop Shipping) bzw. die Waren je nach Bedarf bestellen können. Die eingesparten Festkosten lassen sich dann an den Verbraucher weitergeben. Sogar Internetbuchhändler, die in Deutschland der Buchpreisbindung unterliegen, welche Rabattaktionen verbietet, haben den Vorteil durch die Übernahme der Versandkosten dem Kunden bei gleichem Preis den Gang zum Buchladen zu ersparen. Hier spricht man vom klassischen Versandhandel. Bei digitalen Produkten wie Musikdateien, Software oder Onlinebüchern kann der Kunde nach dem Kauf das Produkt direkt herunterladen. Der physische Versand entfällt in dem Fall und der Kunde kann seinen Einkauf sofort nutzen.
Gewinner dieses Trends sind neben den Onlineshops vor allem Logistikunternehmen und Zustelldienste, während Klein- und Einzelhändler oft die Verlierer solchen Wandels sind. Auch die IT-Branche profitiert indirekt durch höhere Auftragszahlen für die technische Bereitstellung und Wartung der Onlineshops vom Wachstum des Internethandels.
Der Einzelhandel muss nicht mehr der Verlierer dieser Entwicklung sein. Es gibt allmählich virtuelle regionale Marktplätze, die den Vorteil des regionalen Einzelhandels nutzen: Die schnellen Lieferzeiten.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Onlineshop#Onlineshop (Stand: 18.12.2008)










